Lernen-zu-lernen in München

Bildungseinrichtung für Nachhilfe und Unterricht

Herzlich Willkommen bei Lernen-zu-lernen!

 

 

Lernen-zu-lernen ist eine pädagogische Bildungseinrichtung, die von der Pädagogin M.A. Petra Bischof angeboten wird. 

 

Unterschiedliche Unterrichts- oder / und Nachhilfeeinrichtungen weisen differente Schwerpunkte auf und in der Regel werden die Merkmale des Lernverhaltens sowie der Lernhandlung nicht zur Verbesserung des Lernens verwertet, jedoch in dieser Lerneinrichtung Lernen-zu-lernen wird das Lernen über die Einbeziehung von wissenschaftlich bewährten multiplen Lern- und Unterrichtsaspekten optimiert.

 

Menschliche Ausgangsposition beim Lernen  - Mögliche Hemmnisse beim Lernen eines Schulfaches / mehrerer Schulfächer  


Menschliche Ausgangsposition beim Lernen 

In diesem Bildungsunternehmen pb-lernen-zu-lernen / lernen-zu-lernen wird über eine professionelle, akademische Unterrichtsleitung der Handlungs-Verhaltens-Schlüssel "Lernen" beim Unterrichtsgeschehen fruchtbringend zum Zwecke des qualitativeren Lernhandelns involviert. Lernen gilt schon jeher als der Moment, in dem der Mensch sich aus einem Lebensdefizit herausbewegt, sich weiterentwickelt, sich bildet, sich verändert, ... sehender und glücklicher wird. Dies sieht man zum Beispiel an Kindern, die ohne zum Lernen angeregt zu werden, wissbegierig nachfragen, sich weiterentfalten wollen, verstehen, ... und wissen wollen; was zeigt, dass das Lernen ein im Wesen des Menschen liegender, natureigener, geistiger, gottgegebener Verhaltensmechanismus ist. Dies kann heutzutage auch über gehirnphysiologische Forschungen bestätigt werden, dass "das Gehirn immer lernt"; dauernd zu lernen, heißt, dass das menschliche Individuum andauernd Reize bzw. Informationen über die Augen, über die Ohren, über den Tastsinn, den Geschmacksinn, den Geruchssinn, also über alle Sinnesorgane, aber auch über das gedankliche Verarbeiten, Wahrnehmen und über das Fühlen mehr oder weniger bewusst bis hin zu unbewusst aufnimmt, nämlich aus den näheren und aus den ferneren Lernumwelten, aus den eigenen mehr oder weniger interpretativen gedanklichen, emotionalen und physischen Wahrnehmungsumfeldern und aus den ferneren Lebensumfeldern, wie aus den Medien, Zeitungen, Büchern, ... und dem Internet. Diese Informationsflut aus den verschiedenen Umfeldern bzw. den vielfältigen Umwelten wird unterschiedlich bewusst bis hin zu unbewusst über die Sinnesorgane, bei unter Sicherheit gewährenden und friedlichen Normalbedingungen Lebenden sowie körperlich Normalentwickelten hauptsächlich über die Augen und über die Ohren aufgenommen. Ein zielorientiertes, mit einem Fächerkanon bzw. mit einem staatlich abgesprochenen Bildungsplan beauftragtes und planorientiertes Lernumfeld - wie die Regel-Schule - verhilft zum geschwinden Betrachten, Entdecken und Verstehen der dort präsentierten Wissensfelder bzw. Daseinsgegebenheiten. Die Schulfächer können mehr oder weniger orientiert an Schulbüchern, in denen der festgelegte Schulstoff zu finden ist, im städtischen bzw. staatlichen Schulgetriebe nur zügig den Schülern und Schülerinnen dargeboten werden; hier bleibt üblicherweise dem Schüler / der Schülerin kaum Zeit, sich gezielt auf jedes Fach vorzubereiten. Fällt dem einzelnen Lerner ein Fach besonders schwer, so muss / müsste dieser hier schon zielorientiert viel mehr Lernengagement aufweisen. Auch verwertet jeder Unterrichtsteilnehmer / jede Unterrichtsteilnehmerin den in der Schuleinrichtung dargebotenen Unterricht different: Der Fachunterricht wird mehr oder weniger konzentriert, gewissenhaft und lerninteressiert verfolgt und mehr oder weniger tief im Gedächtnis verankert und gespeichert; hierbei ist die Vergessensleistung, wird das Fächerwissen nicht regelmäßig wiederholt vergegenwärtigt und vertieft, bei fast allen Lernern nachweisbar groß. Muss ein Schüler / eine Schülerin dem Schulunterricht wegen einer Krankheit oder einem anderen Grund fern bleiben oder /  und steht die Familie in einem Streitverhältnis, beispielsweise in einer Scheidungssituation oder / und befindet der Schulgänger / die Schulgängerin sich selbst in einem zerstrittenen Freundschaftsfeld, ... so wird dieses schulpflichtige Subjekt in der Regel nicht mehr den eigenen Ansporn finden, den Anforderungen des erfolgreichen Schulbesuchs nachzukommen; solche Betroffenen werden das Unterrichtsangebot der jeweiligen Schulanstalt nicht mehr einfach Lernerfolg erfahrend nützen können: in etwa könnten sie dem Unterrichtsgeschehen teilnahmsloser beiwohnen, mit den Gedanken häufig weggetreten sein, überhaupt gedankenverloren am Unterricht teilnehmen, den Schulstoff wegen seltenem Lernengagement nicht mehr verstehen oder ihn gar nicht mehr mitverfolgen  oder / und die  Hausaufgabenpflicht aus diversen Gründen vernachlässigen; in so einem Fall sollte dringend außenstehende Lernhilfe hinzugezogen werden, damit die Klassenstufe bestanden werden kann und die Schule mit Erfolg absolviert werden kann. 

Von solchen sich unterschiedlich herauskristallisierenden, auf eine krasse Schulkrise zusteuernden Lernpositionen der unterschiedlich Lernenden ausgehend, wird in Lernen-zu-lernen angestrebt, jedem Nützenden der Nachhilfe beziehungsweise jedem Teilnehmer des Unterrichts da zu begegnen, wo er vom Wissensstand her steht. Hierfür wird der aktuelle Schulstoff des gewählten Faches / der gewählten Fächer vielseitig, Spaß bereitend, Veranschaulichung bietend, die Wissenslücken auffüllend und den Zugang zum Schulfach wieder herstellend, aufgearbeitet und verinnerlicht.  Dem zu lernenden Wissensfeld, dem Unterrichtsstoff: dem naturwissenschaftlichen Fach, wie der Physik, der Chemie, der Biologie und / oder der Mathematik, dem sprachlichen Schulfach, wie dem Deutschfach, der englischen Sprache und / oder einer weiteren Sprache, dem religionswissenschaftlichen Fach, wie der evangelischen Religion, der Ethik und der katholischen Religion, ... wird mittels multipler Lehr- und Lernmethoden, die einen weiterbringenden Lernprozess möglich machen, das Lernverhalten beschleunigen wie auch erleichtern, das Aneignen vom (Schul-)Fachwissen weiterführen und vertiefen, nachgegangen.

 

Mögliche Hemmnisse beim Lernen  eines Schulfaches / mehrerer Schulfächer

Werden Lernende von Lehrkräften unterrichtet, die keine lernwissenschaftliche pädagogische Bildung aufweisen, so bieten sich vermehrt die Gefahren von Lernblockaden auslösende Quellen, dass der Lernende in nachteilhafte Lernhaltungen, in verminderte Lernausrichtung, in geschwächte Lernbegeisterung, in sich selbst blockierende Fähigkeitswahrnehmungen, in eine Aneignung von verkehrten Lernhaltungen beim Lernprozess, in lückenhafte sowie fehlerhafte Ansammlung von Wissensstoff und in eine lernverweigernde Grundhaltung beim Lernen ... verwickelt wie verfangen wird. 

Ebenso kann der Lernende durch seine eigenen Verhaltens- und Handlungsmuster selbst seinen Lernerfolg schwächen und verhindern. Er / Sie kann dazu neigen: die Hausaufgaben nicht, selten oder flüchtig zu machen, im Unterricht meist, häufiger oder seltener nicht hinzuhören, durch nicht vertieftes Unterrichts- / Fachwissen den Zugang zum Weiterlernen in dem betroffenen Schulfach zu verlieren bzw. den Überblick über Fächer einzubüßen und sich auf diese Weise in lernschwache, langfristig die Notenlage / Fachwissenorientierung schwächende, das Klassenziel in Gefahr bringende, Lernlagen hineinzubewegen.

Lerngleichgültiges, den Lehrern ausweichendes, unkonzentriertes, angespanntes  und widerwilliges Teilnehmen am Unterricht kann zur Folge haben, dass die Klassenstufe wiederholt werden muss und / oder dass die Schule gar gewechselt werden muss, falls nicht gleich wieder gezielter, planvoller und eifriger gelernt wird.

Je früher eine professionell-angeleitete Lern-Leistungssteigerung stattfindet, umso schneller und sicherer vermag das Wiedermitkommen im Schulunterricht und das Wiederverstehen eines Schulfaches erreicht und errungen werden.                     

Gefahrenquelle hinsichtlich des Bestehens des Schulabschlusses: Wird nicht rechtzeitig eine akademische pädagogisch-vertiefte Lernleitung genützt, so könnte das Klassenziel vielleicht nicht mehr erreicht werden und / oder müsste das Jahrgang wiederholt werden und / oder müsste das Schulziel aufgegeben werden, vielleicht auf spätere Jahre verschoben werden, eventuell die Schule gewechselt werden und  möglicherweise auf ein anderes Bildungsziel zugesteuert werden. 

Auf diese Weise könnten eventuell langfristig die menschlichen Intelligenz-Potenziale, welche Befähigungs-, Lebens-, Berufs- und / oder Studienaussichten gegeben wären, durch Stagnieren in Lerngleichgültigkeit, durch Stehenbleiben im Schul-Lern-Desinteresse, durch inneres Kündigen des Lernengagements und durch Selbstentwertung vergraben werden und / oder einschlafen, beziehungsweise eventuell nie erahnt, entdeckt und entfaltet werden. Aber auch mit geringer Bildungsentfaltung kann ein freudevolles, erfülltes, zufriedenes Leben geführt werden, was wir an der Geschichte der Menschheit verfolgen können; denn noch vor 100 Jahren gab es nur sehr wenige Berufe und die Menschen hatten also keine vielfältige gedankliche bzw. bildungsbezogene Entfaltungsmöglichkeit, doch konnten sie trotzdem glücklich ihr Erdenleben, nachweisbar nur vertieft glücklich, freudevoll und friedvoll durch eine Aufnahme eines Kontaktes mit dem lieben Gott, wahrnehmen bzw. leben. In den europäischen Ländern ereignet sich die religiöse Enkulturation über die traditionelle christliche Kirche ohne viel Aufsehens. Doch Schulpflichtige aus jeglichen Verhaltenskulturen  und religiösen Prägungen besuchen die europäischen Schulinstitutionen; Kindern oder Jugendlichen, die in Familien mit antiautoritären, einfachen und / oder aggressiven oder / und direktiven Verhaltensgewohnheiten aufwachsen, fällt es oft schwer, sich während der Kindheit bis hin zur Jugendphase an die im Unterricht zugelassenen Verhaltensmodelle anzupassen.  

Haben Schulgänger/innen Probleme sich an das Kommunikationssystem der deutschen Schulen zu gewöhnen, sind sie in etwa hyperaktiv, vorlaut, aggressiv während der Unterrichtszeit, stören sie den Unterricht in diverser Art und Weise, indem sie zum Beispiel Papierkugeln in den Unterrichtsraum werfen, einfach während des Unterrichtsverlaufs vom Stuhl aufstehen, reden sie einfach in den Lehrer/in/vortrag hinein, … so werden Verweise verteilt, … und hierdurch wird die Lernmotivation gelähmt. In diesem Fall muss auch außerschulische Hilfe gesucht werden, um das Verhaltensset, das ein Unterrichtsgeschehen nicht unterbindet, zu erlernen und zu vertiefen, aber auch um nicht aufzuhören mitzulernen; denn nach Verweisen / Vermahnungen von städtischen/staatlichen/privaten Schuleinrichtungen reagiert der/die Gemahnte, der/die Bestrafte häufig mit Lernverweigerung und Lähmung bzw. Blockierung seines freien Denkvermögens. Nach Verweisen und weiteren Ermahnungen durch Lehrer/innen von den Regelschulen / Privatschulen ist dringend nahezulegen Hilfsangebote zum Beispiel durch Lernen-zu-lernen zu nützen.