Lernen-zu-lernen in München

Bildungseinrichtung für Nachhilfe und Unterricht

Herzlich Willkommen bei Lernen-zu-lernen!

 

 

Lernen-zu-lernen ist eine pädagogische Bildungseinrichtung, die von der Pädagogin M.A. Petra Bischof angeboten wird. 

 

Unterschiedliche Unterrichts- oder / und Nachhilfeeinrichtungen weisen differente Schwerpunkte auf und in der Regel werden die Merkmale des Lernverhaltens sowie der Lernhandlung nicht zur Verbesserung des Lernens verwertet, jedoch in dieser Lerneinrichtung Lernen-zu-lernen wird das Lernen über die Einbeziehung von wissenschaftlich bewährten multiplen Lern- und Unterrichtsaspekten optimiert.

 

Menschliche Ausgangsposition beim Lernen / Hemmnisse beim Lernen / Wesensmerkmale von Menschen hoher / höchster Lernentfaltung / Entfaltung des Lernpotenzials / Gegenmaßnahmen gegen gleichgültiges Lernverhalten / Mangelsituation in Schuleinrichtungen / Erleichternde und zeitbeschleunigte Aneignung von (Fach-)Schulwissen bei Lernen-zu-lernen / Bestellung von Unterricht / Nachhilfe bei Lernen-zu-lernen


Menschliche Ausgangsposition beim Lernen 

In diesem Bildungsunternehmen pb-lernen-zu-lernen / lernen-zu-lernen wird über eine professionelle, akademische Unterrichtsleitung der Handlungs-Verhaltens-Schlüssel "Lernen" beim Unterrichtsgeschehen fruchtbringend zum Zwecke des qualitativeren Lernhandelns involviert. Lernen gilt schon jeher als der Moment, in dem der Mensch sich aus einem Lebensdefizit herausbewegt, sich weiterentwickelt, sich bildet, sich verändert, ... sehender und glücklicher wird. Dies sieht man zum Beispiel an Kindern, die ohne zum Lernen angeregt zu werden, wissbegierig nachfragen, sich weiterentfalten wollen, verstehen, ... und wissen wollen; was zeigt, dass das Lernen ein im Wesen des Menschen liegender, natureigener, geistiger, gottgegebener Verhaltensmechanismus ist. Dies kann heutzutage auch über gehirnphysiologische Forschungen bestätigt werden, dass "das Gehirn immer lernt"; dauernd zu lernen, heißt, dass das menschliche Individuum andauernd Reize bzw. Informationen über die Augen, über die Ohren, über den Tastsinn, den Geschmacksinn, den Geruchssinn, also über alle Sinnesorgane, aber auch über das gedankliche Verarbeiten, Wahrnehmen und über das Fühlen mehr oder weniger bewusst bis hin zu unbewusst aufnimmt, nämlich aus den näheren und aus den ferneren Lernumwelten, aus den eigenen mehr oder weniger interpretativen gedanklichen, emotionalen und physischen Wahrnehmungsumfeldern und aus den ferneren Lebensumfeldern, wie aus den Medien, Zeitungen, Büchern, ... und dem Internet. Diese Informationsflut aus den verschiedenen Umfeldern bzw. den vielfältigen Umwelten wird unterschiedlich bewusst bis hin zu unbewusst über die Sinnesorgane, bei unter Sicherheit gewährenden und friedlichen Normalbedingungen Lebenden sowie körperlich Normalentwickelten hauptsächlich über die Augen und über die Ohren aufgenommen. Ein zielorientiertes, mit einem Fächerkanon bzw. mit einem staatlich abgesprochenen Bildungsplan beauftragtes und planorientiertes Lernumfeld - wie die Regel-Schule - verhilft zum geschwinden Betrachten, Entdecken und Verstehen der dort präsentierten Wissensfelder bzw. Daseinsgegebenheiten. Die Schulfächer können mehr oder weniger orientiert an Schulbüchern, in denen der festgelegte Schulstoff zu finden ist, im städtischen bzw. staatlichen Schulgetriebe nur zügig den Schülern und Schülerinnen dargeboten werden; hier bleibt üblicherweise dem Schüler / der Schülerin kaum Zeit, sich gezielt auf jedes Fach vorzubereiten. Fällt dem einzelnen Lerner ein Fach besonders schwer, so muss / müsste dieser hier schon zielorientiert viel mehr Lernengagement aufweisen. Auch verwertet jeder Unterrichtsteilnehmer / jede Unterrichtsteilnehmerin den in der Schuleinrichtung dargebotenen Unterricht different: Der Fachunterricht wird mehr oder weniger konzentriert, gewissenhaft und lerninteressiert verfolgt und mehr oder weniger tief im Gedächtnis verankert und gespeichert; hierbei ist die Vergessensleistung, wird das Fächerwissen nicht regelmäßig wiederholt vergegenwärtigt und vertieft, bei fast allen Lernern nachweisbar groß. Muss ein Schüler / eine Schülerin dem Schulunterricht wegen einer Krankheit oder einem anderen Grund fern bleiben oder /  und steht die Familie in einem Streitverhältnis, beispielsweise in einer Scheidungssituation oder / und befindet der Schulgänger / die Schulgängerin sich selbst in einem zerstrittenen Freundschaftsfeld, ... so wird dieses schulpflichtige Subjekt in der Regel nicht mehr den eigenen Ansporn finden, den Anforderungen des erfolgreichen Schulbesuchs nachzukommen; solche Betroffenen werden das Unterrichtsangebot der jeweiligen Schulanstalt nicht mehr einfach Lernerfolg erfahrend nützen können: in etwa könnten sie dem Unterrichtsgeschehen teilnahmsloser beiwohnen, mit den Gedanken häufig weggetreten sein, überhaupt gedankenverloren am Unterricht teilnehmen, den Schulstoff wegen seltenem Lernengagement nicht mehr verstehen oder ihn gar nicht mehr mitverfolgen  oder / und die  Hausaufgabenpflicht aus diversen Gründen vernachlässigen; in so einem Fall sollte dringend außenstehende Lernhilfe hinzugezogen werden, damit die Klassenstufe bestanden werden kann und die Schule mit Erfolg absolviert werden kann. 

Von solchen sich unterschiedlich herauskristallisierenden, auf eine krasse Schulkrise zusteuernden Lernpositionen der unterschiedlich Lernenden ausgehend, wird in Lernen-zu-lernen angestrebt, jedem Nützenden der Nachhilfe beziehungsweise jedem Teilnehmer des Unterrichts da zu begegnen, wo er vom Wissensstand her steht. Hierfür wird der aktuelle Schulstoff des gewählten Faches / der gewählten Fächer vielseitig, Spaß bereitend, Veranschaulichung bietend, die Wissenslücken auffüllend und den Zugang zum Schulfach wieder herstellend, aufgearbeitet und verinnerlicht.  Dem zu lernenden Wissensfeld, dem Unterrichtsstoff: dem naturwissenschaftlichen Fach, wie der Physik, der Chemie, der Biologie und / oder der Mathematik, dem sprachlichen Schulfach, wie dem Deutschfach, der englischen Sprache und / oder einer weiteren Sprache, dem religionswissenschaftlichen Fach, wie der evangelischen Religion, der Ethik und der katholischen Religion, ... wird mittels multipler Lehr- und Lernmethoden, die einen weiterbringenden Lernprozess möglich machen, das Lernverhalten beschleunigen wie auch erleichtern, das Aneignen vom (Schul-)Fachwissen weiterführen und vertiefen, nachgegangen.

 

Hemmnisse beim Lernen

Werden Lernende von Lehrkräften unterrichtet, die keine lernwissenschaftliche pädagogische Bildung aufweisen, so bieten sich Lernblockaden auslösende Quellen, dass der Lernende in nachteilhafte Lernhaltungen, in verminderte Lernausrichtung, in geschwächte Lernbegeisterung, in sich selbst blockierende Fähigkeitswahrnehmungen, in eine Aneignung von verkehrten Lernhaltungen beim Lernprozess, in lückenhafte sowie fehlerhafte Ansammlung von Wissensstoff und in eine lernverweigernde Grundhaltung beim Lernen ... verwickelt wie verfangen wird. 

Ebenso kann der Lernende durch seine eigenen Verhaltens- und Handlungsmuster selbst seinen Lernerfolg schwächen und verhindern. Er / Sie kann dazu neigen: die Hausaufgaben nicht, selten oder flüchtig zu machen, im Unterricht meist, häufiger oder seltener nicht hinzuhören, durch nicht vertieftes Unterrichts- / Fachwissen den Zugang zum Weiterlernen in dem betroffenen Schulfach zu verlieren bzw. den Überblick über Fächer einzubüßen und sich auf diese Weise in lernschwache, langfristig die Notenlage / Fachwissenorientierung schwächende, das Klassenziel in Gefahr bringende, Lernlagen hineinzubewegen.

Lerngleichgültiges, den Lehrern ausweichendes, unkonzentriertes, angespanntes  und widerwilliges Teilnehmen am Unterricht kann zur Folge haben, dass die Klassenstufe wiederholt werden muss und / oder dass die Schule gar gewechselt werden muss, falls nicht gleich wieder gezielter, planvoller und eifriger gelernt wird.

Je früher eine professionell-angeleitete Lern-Leistungssteigerung stattfindet, umso schneller und sicherer vermag das Wiedermitkommen im Schulunterricht und das Wiederverstehen eines Schulfaches erreicht und errungen werden.                     

Gefahrenquelle hinsichtlich des Bestehens des Schulabschlusses: Wird nicht rechtzeitig eine akademische pädagogisch-vertiefte Lernleitung genützt, so könnte das Klassenziel vielleicht nicht mehr erreicht werden und / oder müsste das Jahrgang wiederholt werden und / oder müsste das Schulziel aufgegeben werden, vielleicht auf spätere Jahre verschoben werden, eventuell die Schule gewechselt werden und  möglicherweise auf ein anderes Bildungsziel zugesteuert werden. 

Auf diese Weise könnten eventuell langfristig die menschlichen Intelligenz-Potenziale, welche Befähigungs-, Lebens-, Berufs- und / oder Studienaussichten gegeben wären, durch Stagnieren in Lerngleichgültigkeit, durch Stehenbleiben im Schul-Lern-Desinteresse, durch inneres Kündigen des Lernengagements und durch Selbstentwertung vergraben werden und / oder einschlafen, beziehungsweise eventuell nie erahnt, entdeckt und entfaltet werden. Aber auch mit geringer Bildungsentfaltung kann ein freudevolles, erfülltes, zufriedenes Leben geführt werden, was wir an der Geschichte der Menschheit verfolgen können; denn noch vor 100 Jahren gab es nur sehr wenige Berufe und die Menschen hatten also keine vielfältige gedankliche bzw. bildungsbezogene Entfaltungsmöglichkeit, doch konnten sie trotzdem glücklich ihr Erdenleben wahrnehmen bzw. leben. 

Nichtsdestotrotz, bezogen auf die derzeitige Bildungslandschaft in Deutschland, darf und soll der Bildungsentfaltung mit mindestens 9 Jahren Regelschulbesuch sowie zusätzlichen 3 Jahren Berufsschulpflicht (oder Besuchszeit des Gymnasiums, der FOS (= Fachoberschule), ... ), also insgesamt mit mindestens 12 Jahren, nachgekommen werden. Dieser von Steuergeldern (beispielsweise, von Mehrwertsteuern, Einkommenssteuern, … ) staatlich finanzierten Bildungszeit sollte möglichst produktiv begegnet werden - zum Wohle der betroffenen Person selbst als auch von den Mitmenschen bzw. den Umwelten. Somit: Herrschen Probleme im oder / und mit dem sozialen Lebensumfeld und dem Lernumfeld vor, so muss oder sollte der Lernende seine Verhaltenskonzepte ändern, beziehungsweise sie lernen umzuformen. Hier sollte an die im Deutschen Grundgesetz aufgezählten Verhaltensinformationen gedacht werden, wie "jedes Menschen Ehre ist zu achten", ... Aus diesen Rechten und Pflichten können die sittlichen bzw. sozialen Werte für ein menschlich zumutbares und so auch lernfähiges Verhalten abgeleitet werden. Nachfolgende Verhaltensmuster für den Alltag bzw. für das Leben können als demokratische, die Lernausrichtung freisetzende, Verhaltensausrichtungen gesehen werden. Passt der / die Lernende sein / ihr Verhalten an die politisch vorgegebenen Verhaltensraster an, so ist die Ausgangsebene für eine lernbereite, die Befähigungen / Talente entfaltende, freudevolle und Freude bringende Bildungslaufbahn gegeben. Zur Aufrechterhaltung des Friedens, zur freien Entfaltung der Persönlichkeit, zum Freisetzen des Lernverhaltens, ... ist das Einhalten der demokratischen Grundwerte ( deutsches Grundgesetz = GG, 1949 ) notwendig; hierbei sind die für jede Person notwendigen Grundwerte:

 Ehrlichkeit: Der Mensch sollte ehrlich sein; in der Wahrheit, die er erkennt, in Liebe, nachsichtig, tolerant und sanftmütig das Leben ausrichten, eingedenk, dass er alles, was er als wahr beurteilt, durch seine eigene persönliche Werteausrichtung färbt. Es nimmt jeder Mensch seine Umwelt/en nur gemäß seinen eigenen Wertvorstellungen, seinen eigenen "Tiefen des Verstehens", seiner mehr oder weniger wertfreien optischen, akustischen, gefühlsmäßigen, verstandesmäßigen und geistigen Wahrnehmung und seinen angelernten Interpretationsmustern, wahr; wobei es die objektiven Schnittflächen in der Umweltwahrnehmung gibt, die die Mehrheit der Wahrnehmer registrieren, wo sich die demokratischen Kulturwerte zusammenwirkend und vereinend zeigen, - zum Beispiel ist sachlich für jeden Internetsurfer / Nachrichtenhörer / Zeitungsleser sichtbar, dass es Kriege gibt, und Kriegsaktionen bei allen aktiv und passiv Beteiligten und Mitverfolgenden Traurigkeit hervorrufen; denn die Nächstenliebe ist in jedem Menschenherzen vorhanden, ob mehr oder weniger vergraben, mehr oder weniger bewusst wahrgenommen. Wegen des Mitleidens mit der Menschheit ist es jedes Menschen Begehren und Wünschen, dass die Kriege und die zerstörenden Gewaltpotenziale aufhören sollen, dass es weniger leidende Mitmenschen gibt. Hierzu muss der Mensch bei sich beginnen, indem er in seinem eigenen persönlichen Umfeld Versöhnlichkeit und Vergebung aktiviert, lebt und  auslebt, so dass seine Friedensbemühungen Kreise ziehen und der so handelnde Mitmensch andere ansteckt auch so friedlich und versöhnlich zu leben; ebenso mehr Freude  kann sodann empfunden werden. Zur Verhinderung der persönlichen und von Völkergruppen ausgehenden Gewalt, von "Kriegsunruhen" und von Streiten, sollte jeder duldsam, vergebend und nachsichtig mit anderen Meinungen, anderen Einstellungen und mit sich selbst sein oder/und es lernen zu sein; was alles auf den Säulen der Ehrlichkeit zu sich selbst und zu Anderen, also auf der Nächstenliebe, Gottesliebe und Selbstliebe gegründet ist. Um eine liebende, ehrliche Herzenshaltung in verschiedenen Lebensfeldern zu erreichen, können nachfolgende unterstrichene Wörter mit Texten und Videos angeklickt werden; ehrlich zu sein, führt zu einem friedlichen, angenehmen und fröhlichen Lebensbezug ; Ehrlichkeit gilt als Sicherheit schaffende Ausgangsebene für ein gutes, erfolgreiches und glückliches Leben;  

Menschenachtung: Jeden Menschen zu achten, heißt in anderen Worten den Mitmenschen und sich selbst zu lieben; dies involviert sich selbst, den Nächsten und Gott zu lieben, um aus Gefühlen der Verachtung, der Missachtung und der Zerstörung herauszukommen; zur gedankliches Umorientierung und Machbarmachung einer menschenachtenden Orientierung können beispielsweise nachfolgende unterstrichene Wörter angeklickt werden: Herausgeber: katholische Kirche, jedoch ist es für alle Menschen zur Lebenswertfindung gedacht: www.erneuerung.de, und Text- / Homepage- / Video-Quellen: evangelische Kirche, doch auch für jede Person zur ethischen Anleitung: www.gge-deutschland.de/index.php?action=Startseite , ...   

Friedfertigkeit: Friedfertig zu sein, führt dazu, dass z. B. aggressive Gefühlsneigungen der Liebe untergeordnet werden. Wenn ein Mitschüler einen sehr ärgert, so gehe man darauf nicht ein und verhalte sich so versöhnlich, indem man nicht ernsthaft streitet. Hat ein Lernender eine andere Meinung als ein weiterer Lernender, so tausche er sie friedlich aus und nehme es dem Anderen nicht übel, wenn er seine Meinungssicht nicht teilt. Jede/r Schulgänger/in soll verbal, seelisch oder körperlich keine Hasshaltung ausleben und Hilfe nützen, falls er/sie Schwierigkeiten mit einer Verletzung, die zu Hass führte, hat. Falls man in Ohnmacht des Hasses verfangen ist, so helfen nachfolgende Internet-Quellen zur Freisetzung einer friedfertigen Gesinnungshaltung, Gedankenausrichtung und Gefühlshaltung beziehungsweise Werteorientierung:  www.dem.wikipedia.org/wiki/Charismatische_Bewegung.de , …  

das Vergeben: Sich selbst und Anderen zu vergeben ist manchmal sehr schwierig, aber möglich - hierzu dienen nachfolgende Text- / Homepage- / Videoquellen z. B. www.katholisch.de/glaube/unsere-gebete/gebete-fur-jeden-tag.de als Quelle, ebenso Gebetsanleitungen auf Videos: mit Gott reden, Vergebungsgebet, interkonfessionell;  

Freundlichkeit: Z. B. die Mitmenschen nicht anzuschreien, nicht absichtlich zu verletzen hat eine freundliche Gefühlsposition als Ausgangsebene; auch, wenn man Voreingenommenheit empfindet, soll dies kein Grund sein, dass man den Anderen bösartig anfährt oder ihn gar körperlich beschädigt, wozu nie eine Rechtfertigung gegeben ist. Hat man immer hassende Grundgefühle, sollte man diese nicht so ausleben, da keine Berechtigung vorherrscht Mitmenschen zu beschädigen, zu schlagen oder verbal kränkend anzufahren; falls Hass im Herzen ist, sollten hier unterstrichene Wörter unbedingt zur Hilfe zum Wieder-Freudeempfinden angeklickt werden. Bei missachtenden, missgünstigen, neidenden Gefühlen sollten diese nicht den Mitmenschen schädigend umgesetzt werden, da dies in Traurigkeit enden würde und auch dem deutschen Grundgesetz nach nicht erlaubt ist; keiner möchte mit dem Gesetz in Konflikt kommen und in erstarrten Zwängen verfangen sein;  auch wegen der Lebens-Freude, die man empfindet, wenn man eine freundliche Gefühlsposition zulässt, sollte man danach streben, die Freundlichkeit in sich offenlegen zu lassen; alle hier unter Charaktermerkmale des deutschen Grundgesetzes unterstrichenen Wörter können errungen wie auch erhalten werden, indem man sich diese Texte und diese Youtubes zur Anleitung, wie man in freundliche, freudevolle, vom Grundgesetz hervorgeschriebene Emotionen kommt, ansieht; jeder kann dann bestätigen, dass er glücklicher und fröhlicher ist, wenn er liebt. …  

Treue: Der Lernende steht treu zu Frieden fördernde Verhaltensweisen, indem er Andere nicht verleugnet und nichts Schlechte über andere Schüler, über andere Menschen verbreitet. Hat ein Schüler/eine Schülerin mit einem Mitschüler, der gewalttätig ist / war, Probleme, so soll er zum/r Klassenlehrer/in / zum/r Vertrauenslehrer/in, zum/r Pfarrer/in gehen und es mit ihm/ihr besprechen; denn voller Gewaltgefühlen seiende Schulgänger/innen sollen Hilfe erfahren und die durch sie gefährdete Schülerschaft ebenso. Gewalttätige Schülerschaft soll zu den Schulpsychologen oder zu christlichen Seelsorgern geschickt werden, dass sie an ihrer gewalttätigen Verhaltensposition arbeitet und sich heilen lässt, um auch die Schulkarriere gut zu beenden und sich selbst und Andere nicht zu beschädigen und zu behindern. Hier die unterstrichenen Wörter unter "demokratische Grundwerte" anzuklicken, leitet an, in eine treue, liebende, demokratische Lebenshaltung zu kommen; … 

Selbstbeherrschung: = Selbstdisziplin bedeutet, sich nicht an lebensverneinenden, lieblosen und friedlosen Gefühlen zu orientieren, sondern, im Falle, man ist gerade in solchen abbauenden und unangenehmen Lebensgefühlen verfangen, diese Emotionswahrnehmungen nicht ernst zu nehmen und nicht nach diesen zu leben. Negative Gefühlshaltungen überwindet man, indem man lebensbejahende Lebenshaltungen fördert; dies kann dieser Weise einhergehen: sich mit Lehrer/innen, mit Pfarrer/innen und Eltern  abzusprechen, sich bei Psycholog/innen, bei Seelsorgern/innen auszusprechen, sich ein angenehmes Grundgefühl zu schaffen, indem man sich regelmäßig wäscht, sich sauber anzieht und die Zähne putzt; um Ärger vorzubeugen, sollte man pünktlich sein, den Pflichten nachkommen, die Hausaufgaben immer machen, die Schulbücher lesen, fleißig sein, sein Leben sinnvoll ausrichten, destruktive Gefühle nicht ausleben, sich trotz Hassgefühlen freundlich verhalten, da Hass letztendlich nie eine Berechtigung hat; zur Veränderung und Überwindung von freudlosen, destruktiven und hassenden Gefühlen, kann die betroffene Person hier unterstrichene Wörter anklicken oder / und in Gebetskreise gehen oder / und in Gottesdienste gehen, z. B. in die in der katholischen Kirche angebotene Hope City in München, die in der Heilig-Geist-Kirche stattfindet; christliche Videos, das Besuchen von Gottesdiensten wie auch von Gebetskreisen leiten in eine gesunde freudevolle Haltung der Gefühle und helfen die liebenden Gefühle wieder freizusetzen. 

Geduld: In Geduld zu sein, heißt: regelmäßig den schulische und arbeitsbezogenen Pflichten nachzukommen, mit sich selbst nicht schlecht umzugehen, wenn etwas nicht gleich problemfrei geschafft und erlernt wird und auch mit Mitmenschen nachsichtig zu sein; fehlerhaftes Verhalten von Klassenkameraden / von Mitmenschen nicht mit Gewalthandlungen zu bestrafen und sich auch nicht selbst zu beschädigen oder zu bestrafen, sondern sich in einer massiv belasteten Lebenssituation an den/die Klassenlehrer/in, eine/n Vertrauenslehrer/in oder eine/n christliche/n Seelsorger/in zu wenden. Hier fließen wieder alle demokratischen Kulturwerte zusammen, denn verletzende, kranke und verletzte Schülerschaft oder weitere verletzende, verletzte Mitmenschen müssen sich helfen lassen, mit Mitmenschen die Lebensschwierigkeiten austauschen, die belastenden Lebensumstände besprechen, sich beraten lassen und sich heilen lassen, um Andere nicht zu beschädigen, traurig zu machen und sich selbst nicht schädlich zu sein. Zur Behebung von Hassgefühlen, von Nichtvergeben, von Beschädigungen, … , von dieser Gesundheits-Problematik können Heilungsgebete wie in der katholischen Kirche im Bürgersaal in der Fußgängerzone in München auch in der katholischen Heilig-Geist-Kirche, wo aus einer kath. Jugendbewegung: hope city entstand, ebenso am Marienplatz in München, in der Münchner Dreifaltigkeitskirche, … in den evangelischen Münchner Kirchen, wie in der Laimer Paul-Gerhardt-Kirche, in der evangelischen Münchner St.-Matthäus-Kirche, …  genutzt werden, auch weitere Kirchen und ebenso Videos: katholische Nonne Schwester Margaritha mit katholischem Pfarrer präsentieren: Heilungszeugnisse, Videos; katholischer Prof. James Mariakumar: Heilungsgebete; Universität Duisburg-Essen zur Heilung, katholisches Seminar, wie man die Gaben und Früchte des Heiligen Geistes ins Leben einbeziehen kann, … Ein an seinen Lebensumfeldern stark Leidender kann wieder in duldsames Fühlen kommen, indem er mit dem vergebenden Gott Kontakt aufnimmt: "Lieber Gott vergib mir für meine Fehler und hilf mir Anderen für ihre Fehler und ihre verletzenden Handlungen zu vergeben; bitte, heile alle meine Verletzungen; danke, ich vergebe allen Menschen, die mich verletzt haben; danke, dass du, Jesus, für mich gestorben bist, damit ich die Vergebung habe; lieber Gott, ich übergebe dir mein Leben und alles, was mir gehört; danke, für deine Freisetzung von aggressiven Gefühlen; bitte, lieber Heiliger Geist fülle mich; danke, für deine Füllung mit Liebe, danke, dass  ich deinen Trost fühle und danke, dass du mich auf Wege der Wahrheit führst;  danke, lieber Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist, dass du überall bist; Amen;" gemäß Vergebungsgebeten über katholische, evangelische, freichristliche Gemeinden, die alle pfingstliche sind: hierzu christliche Videos: Dr. Martin Grabe, Prof. Werner Gitt, Dr. Hartl Johannes, Moderator Andreas Lange: Vergeben können, Prof. Helmut RennerProf. Klaus Berger, Dr. Anselm Grün, Dr. Joachim Cochlovius, Club700.TV, …  

Kooperation = miteinander arbeiten bedeutet: unterschiedliche Meinungen besprechen, verständlich machen und friedvoll miteinander daheim, im Freundeskreis, am Ort des Aufenthaltes, in der Bildungsanstalt, am Ort der Tätigkeit umzugehen; durch gedanklichen Austausch unter Mitmenschen den Gedankenhorizont weiten, andersdenkende Menschen verstehen zu lernen und es zu dulden und sich daran zu erfreuen, dass Menschen unterschiedlich sind; denn das Hauptziel ist das Glück aller Menschen; z. B. Eltern-Kinder-Beziehung in friedfertigem Austausch, Worte für die Zusammenarbeit der Menschheit vom Papst Franziskus: in etwa Treffen zur Zusammenarbeit in Ägypten; Fähigkeit zu dienen und zu helfen; das Leben ist zum Teilen da; richtet euer Herz hin zu Gottes Liebe; … 

Bereitschaft sich führen, sich einleiten, sich helfen zu lassen; zu dieser Thematik predigt beispielsweise evangelischer Pfarrer Markus Keller. In das Schulwissen, in das Gesellschafts-Wissen, das zu einem passenden Beruf führende Wissen, kann man nur "hineinkommen", wenn man das deutsche politische demokratische System annimmt, das alle vorher hier aufgeführten ethischen Ausrichtungen einbezieht und eine Gleichberechtigung aller Mitmenschen anstrebt;

Das Verinnerlichen aller dieser hier vorher aufgelisteten christlichen Grundwerte, die eine sittliche Ausrichtung der Menschenachtung hervorbringen, … bietet das Ausgangsfeld für das Bildungswesen, für ein erfolgreiches Schulleben, einen angemessenen Schulabschluss sowie eine positive Bildungskarriere. Wird das Leben so ausgerichtet und geführt, dass die Wesensmerkmale des deutschen Grundgesetzes, die hier vorher genannt sind, berücksichtig und vertieft werden, so kann die Intelligenzentfaltung, bzw. die Wissenskommunikation ( z. B. Prof. Heinz Mandl, Prof. Gerstenmaier, Prof. Gruber, ... ), die andernfalls gestoppt war, ist oder wäre, freigesetzt werden.  

Kommunikationstrainings oder verschiedene Formen des Kommunizierens zur Erringung von sozial-verträglichem Verhalten werden über Lernen-zu-lernen auch angeboten.

 

Wesensmerkmale, die gelebten demokratischen ethischen Werte von Menschen hoher / höchster Lernentfaltung 

Die Menschen, die die höchste Lernfreisetzung / Intelligenzfreisetzung bisher hatten und haben, in etwa bekannte Persönlichkeiten mit "hoher freigesetzter Begabung", wie  manche mit nicht dem Standard entsprechender Verstandesentfaltung, wie Kim Peek ( gelebt: 1951- 2009 in den USA; konnte mit 7 Jahren sein Lieblingsbuch "die Bibel" auswendig, wobei er mit 14 Monaten schon im Alten Testament las, ... ), Daniel Tammet ( geb.: 1979 in London; absolvierte erst nur die Realschule; nun ist er aber Hochschulabsolvent; er wurde schon früh wegen Autismus von Ärzten therapiert, daher vermochte er sich vielfältig zu entfalten. ), ... ; wie Wunderkinder: von Stefan Raab vorgestellt Hahn Laetitia (Pianistin mit 10) zusammen mit Bruder Philip (er kann mit 4 lesen.) und Gedächtnisweltmeister Konstantin Skudler (schon mit 9 Jahren), russische Ira (Pianistin, schon mit 8 Jahren), Alma Deutscher (13 Jahre alt, Pianistin), ... ; wie Nobelpreisträger: amerikanische Prof. Emily Greene Balch (geb.: 1867 in Jamaica Plain, Boston, Massachusetts als Kind einer reicheren Familie; 1961 in Cambridge den Erdenkreis verlassen; sie war Prof. der Nationalökonomie, der Politik- und Sozialwissenschaft, Pazifistin; sie setzte sich gegen atomare Aufrüstung ein und für den Frieden, Bildung und die Gerechtigkeit, daher Friedensnobelpreisträgerin; ), argentinischer Prof. Adolfo Maria Perez Esquivel (geb.: 1931 in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires als Kind eines spanischen Fischers; Prof. der Architektur; Bildhauer; er setzt sich als Menschenrechtler für eine Kultur der Gewaltfreiheit und des Friedens ein. ), Prof. Kahneman ( geb.: 1934 in Israel; er zählt zu den Wirtschaftspsychologen.), Prof. Kandel ( geb.: 1929 in Österreich; er ist Gehirnphysiologe. ), der derzeit studierende, 1989 in den USA geborene, Gregory Smith, Prof. Richard H. Thaler ( geb.: 1945 in East Orange, New Jersey; einer seiner Großväter ist aus der Ukraine; Prof. Thaler ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Verhaltensökonom; er setzt sich gegen Atomkraft sowie Atomwaffenteste ein. ),  Dr. Albrecht Kellner ( geb.: 1945 in Swakopmund (Namibia) geboren und dort aufgewachsen; katholisches Elternhaus; studierte in Deutschland; Physiker und promovierte über Einsteins Relativitätstheorie ) in ERF MenschGott, Betty Williams, ... ; wie weitere verstandesmäßig Höchstleistende, wie der Papst Franziskus ( geb.: 1936 in Argentinien, Eltern italienisch, er spricht 6 Sprachen; er betont, dass jeder in der Bibel lesen soll; ... ), die christliche deutsch-polnische Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ( geb.: 1954 in Ostdeutschland; sie beherrscht überdurchschnittlich gut Mathematik, spricht fließend russisch, englisch, deutsch; während ihrer Schulzeit soll sie nur Zeit fürs Lernen des Schulpensums verwendet haben und fast keinen Kontakt zur Mitschülerschaft gepflegt haben.), ... Solche Personen, die Ihre Verstandesqualifizierung höchstmöglich steigern oder / und steigerten, haben in der Regel Freude, Friedfertigkeit, Freundlichkeit, Nächstenliebe, Selbstdisziplin, Langmut (=Geduld), Demut, Treue, Wahrheitsliebe, Selbstliebe, Gottesliebe ( z. B. in bayrischer Präambel, GG ) … als Charaktermerkmale. Diese charakterlichen Merkmale / Werteausrichtungen können über Eltern, Schulen, Lehrkräfte, Videos, geschriebene Texte, die Schulordnung,  ... sowie über die eigene geistige Wahrnehmungsgrundlage in der Regel über aktives Kommunikations(= Interaktions = Austausch)verhalten zur Umwelt anerzogen beziehungsweise gelernt werden, und sind also schon im Menschen angelegt; nur muss der Mensch / der Lernende diese Wesensmerkmale "in sich akzeptieren" - anders gesagt "in sich annehmen". Beim Lernen ist "schnelles und langsames Denken" ( z. B. Kahneman, 2011; ... ), also einerseits flinkes gedankliches Handeln, verbunden mit nicht-gesteuertem Gedankenverhalten und praktisch-handelndem Reagieren, andererseits ebenso gesteuertes, durchdachtes, planvolles und besonnenes Reaktionshandeln altersübergreifend immer mitwirkend; dies wird als impulsive, beispielsweise über den nächstenliebenden Charakterwesenszug hervorgerufene und über deutlich überlegte menschenachtende Handlungsreaktionen sichtbar. 

 

Entfaltung des Lernpotenzials

Fällt Ihnen ein Schulfach bzw. ein Lernfach aus irgendwelchen Gründen schwer, so können Sie mittels Lernen-zu-lernen eine Lernebene erringen, dieses Fach in den Griff zu bekommen, um in etwa die Schule erfolgreich zu absolvieren, das Klassenpensum zu bewältigen, das in eine Familienkrise mündende Lernproblem in der Schule aufzufangen, das Weiterarbeiten an den eigenen Talenten zu aktivieren, das Vertiefen des Schulstoffes oder eines Lernstoffes auf sich zu nehmen; das gezielte Lernen dient dazu, die eigene Zufriedenheit und die des Lebensumfeldes zu erhöhen und den wechselseitigen Einfluss von eigenen zu anderen Lernumwelten zu verschönen, freudevoller, freundlicher, menschenachtender, leistungsstärker und zufriedener zu machen, somit also das eigene Lernverhalten bzw. Wahrnehmen und das der Mitmenschen zu steigern und auf diese Weise, dazu beizutragen, die Lebenswelten zunehmend in lernbegeisterte und innovative Umwelten zu verwandeln. Jüngere wie ebenfalls ältere Lernende können noch neue Erfindungen und weltweit wichtig werdende Ideen kreieren, um auch die multiple Wechselwirkung zur und in der Umwelt zum Wohle der Menschheit zu nivellieren und zu qualifizieren; dies hat auch für die Lernengagierten / die Lernoptimierten höchstmögliches Glück für sie selbst wie ebenfalls für ihre nahe und entfernte Umgebung / Umwelt zur Folge. Um eine freudenvolle Lernposition zu erringen, vermag Lernen-zu-lernen handlungsleitend zu sein.

 

Gegenmaßnahmen gegen gleichgültiges Lernverhalten 

Es muss bedacht werden, dass jedem Menschen die Fähigkeit, die Intelligenz beziehungsweise der Verstand wahrzunehmen, Wahrnehmung zu vertiefen, Lernerlebnisse, also Lernerfahrungen zu speichern, subjektiver bis objektiver Wahrgenommenes zu interpretieren, es umzuändern, es zu verändern, es zu verifizieren, es zu kodieren, es zu entschlüsseln, es wegen der Subjektivität variabel zu lassen, das Wissen von Phrasen der Sprachen einzuprägen, Wörter im Gedächtnis anzusammeln, spezifische Wissensdaten über die zu lernende Sprache zu vertiefen, die sprachliche Grammatik zu kategorisieren, die Wörter in Sätze umzubauen, … ,  zu eigen ist; diese persönliche individuelle Intelligenzgrundlage der Schülerin / des Schülers / der Lernenden, in anderen Worten dieser Wissensgrundstock der Lernenden, der aus Fakten- und prozessualem Wissen besteht, muss jedoch gefördert werden und eine Entfaltung des Verstehens, eine Strategie des Aneignens von Wissen erarbeitet werden, um sich in eine sichere Ebene, eine Sprache, Mathematik, …  zu erlernen, hineinzubewegen; hierzu dient und begleitet Sie Lernen-zu-lernen.

Gegen das Lernen abbremsende Verhaltensmuster, die eigenen Fähigkeiten verdeckende Lernhaltungen, voreingenommene, sich selbst verweigernde Wahrnehmungshaltungen, das eigene Lernpotenzial beschneidende Selbstüberzeugungen, Lücken aufweisende Wissensgrundlagen, wird in dieser Lehr-Lern-Einrichtung vorgegangen; hierzu wird das Lernen aus wissenschaftlicher Sicht fruchtbringend, das Lernziel bewusst und zielgesteuert anstrebend, realisiert; das Aneignen, Ansammeln  und Erwerben von Fächerwissen, beispielsweise Sprachelernen, Mathematik-Aneignen, ... wird von der akademischen Dozentin Petra Bischof von Lernen-zu-lernen professionell begleitet, aktiviert und Erfolg bringend weitergeführt.

 

Mangelsituation in Schuleinrichtungen

PädagogInnen des Lehramtes: Grundschul-, Hauptschul-, Mittelschul- Gymnasial-, Realschul-, FOS- und BOS-LehrerInnen haben nicht die Lehr-Lern-Psychologie bzw. die pädagogische Psychologie studiert.

Schulamtslehrkräfte können daher keine differenzierte, handlungsleitende, aus Noten-Sackgassen oder Engpässen der Lernsituation herausführende Leitung beim Lernen geben; ebenso vermögen sie nicht fruchtbare Hilfestellung zu geben, was das Erkennen des Fähigkeitspotenzials, der errungenen Leistung und der Möglichkeiten die Lernfähigkeit zu steigern und zu entfalten, angeht und deshalb die Schüler und Schülerinnen nur laienhaft bzw. oberflächlich einzuschätzen. Noten widerspiegeln oft nicht den wirklichen Stand der Begabung des Schülers / der Schülerin. Sind Schüler erst langfristiger in einem Lernfach hängengeblieben, waren sie etwa länger krank oder / und haben länger nur wenig Lernzeit wahrgenommen oder / und zu wenig Lerneifer gezeigt, so können sie in der Regel nicht mehr selbst zeitangemessen den Überblick über ein Schulfach bekommen; da ist zu empfehlen, professionelle Lernhilfe beispielsweise in Lernen-zu-lernen zu suchen.

 

Erleichternde und zeitbeschleunigte Aneignung von (Fach-)Schulwissen 

Diplom- oder MagisterpädagogInnen, die die Lehr-Lern-Psychologie, also die pädagogische Psychologie (z. B. Prof. Mandl, Prof. Gruber, Prof. Gerstenmaier, ... ), hierzu zählen nachfolgende Wissensfelder: die Wissensphilosophie, die Wissenspsychologie, das Lernverhalten, die Gedächtnispsychologie, die Intelligenz-Potenzialentwicklung, die Kommunikation, die Sprachpsychologie, die Erkenntnisphilosophie, die Sprachphilosophie, die Sozialpsychologie, die Soziologie, die Schulpsychologie, das Lehrverhalten, die Emotionspsychologie, die Motivation, die Unterrichtswissenschaft, das Lehren, das expertisenhafte Wissensvermitteln und eine produktives Lernen leichtmachende Ebene von Wissensmanagement, ... studierend vertieft haben, können Lernende zu einer Lernleistung, Verstandesentfaltung, Fähigkeitswahrnehmung, Fachwissen-Vertiefung, die mittels eines unvoreingenommenen Lernens ermöglicht ist, leiten.

Diese Lehr-Lern-Einrichtung arbeitet bewusst mit vielfältigen Schemata, Konzepten und Methoden zur Lernsteigerung, zum Füllen von Wissenslücken, zur Steigerung der Lernmotivation, zur Erhöhung der Lernbereitschaft und der Leistung; die verwendeten Konzepte unterstützen und ermöglichen gezielt eine zunehmende Selbststeuerung beim Lernhandeln. Die Wissensrepräsentation, Fähigkeitswahrnehmung und Möglichkeit der Gedankenentfaltung des / der Lerninteressierten werden verbessert und auf dies wird zugesteuert. Die Unterrichtseinrichtung Lernen-zu-lernen bietet ein Unterrichtsangebot mit Lernleitung und Hilfe zur Erleichterung des Managen vom Wissen der ausgewählten Fächer beziehungsweise der Lerngebiete und vermag nach längerfristigem Nützen des Unterrichtsangebotes den Lernengagierten / die Lernengagierte, beispielsweise den Sprachelernenden, den Mathematikvertiefenden in ein freies Lernen, das Schulumfeld und Schulpensum in der Kontrolle habendes Lernen zu geleiten; wobei Hemmungen, Unsicherheiten und Verneinung gegenüber der eigenen Fähigkeit in etwa eine Sprache, Mathematik, ... zu lernen, über pädagogisch-psychologische Techniken, die unangesprochen in den Unterrichtsprozess einbezogen sind, überwunden werden können. Über wissenschaftlich erforschte Unterrichts-, Lehr- und Lerntheorien wird der Unterrichtsablauf geleitet. Hierbei wird das Handlungswissen, die Wissensvertiefung sowie die Wissensrepräsentation in den  gewählten Fächern optimiert.  Dies dient den Unterrichtsteilnehmenden in etwa bei der Wissensvermehrung, also der Vokabular-, Lernthemen- und Grammatikaneignung, hinsichtlich der gewählten Sprache, bei der Veranschaulichung und Verinnerlichung von Mathematik-Wissen ... bei der vertexteten und verbalen Auseinandersetzung über das zu erlernende Wissen, langfristig, vielseitig und weit reichend positiv. Es wird mit unterschiedlichen Lehr- und Lernkonzepten gearbeitet, die sich wissenschaftlich bewährt haben.

  

 Wünschen Sie Unterricht / Nachhilfe in: 

Deutsch, Mathematik, Englisch, Latein, Französisch, Biologie, Physik, Chemie, Erdkunde, Theologie, Religion, Ethik, Betriebswirtschaft, Wirtschaft & Recht, Geschichte, Geologie, HSU, Kunst, Musik, Kommunikation, Pädagogik, Psychologie, Philosophie oder in weiteren Fächern - je nach Absprache -, so wenden Sie sich an: 

Pädagogin M.A. Petra Bischof unter 0179/4747743, 089/68096737, petra_bischof@t-online.de  oder füllen Sie unten das Kontaktformular aus

Unterricht und Nachhilfe findet im Unterrichtsraum in der Stradellastr. 20, an einem anderen abgesprochenen Lernort oder bei Ihnen - auch während der Ferien - statt.  


 

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