Pb-/Lernen-zu-lernen in München

Nachhilfe, Einzel-, Gruppen-, Hausunterricht/Homeschooling, Skypeunterricht        

Herzlich Willkommen bei Pb-/Lernen-zu-lernen!



Pb-/Lernen-zu-lernen ist ein Bildungsservice, der von der Pädagogin M.A. Petra Bischof angeboten wird. 


Unterschiedliche Unterrichts- oder/und Nachhilfeeinrichtungen weisen differente Schwerpunkte auf und in der Regel werden die Merkmale des Lernverhaltens sowie der Lernhandlung nicht zur Verbesserung des Lernens verwertet, bzw. es werden einfach nur ziellos die Fächer vertieft, was das Verstehen des Schulfaches wenig bis nicht fördert. Jedoch in dieser Lerneinrichtung Pb-/Lernen-zu-lernen wird das Lernen des schulischen Fächerwissens über die Anwendung und Einbeziehung von wissenschaftlich bewährten multiplen Lern- und Unterrichts-Methoden optimiert; dies beugt anhaltend schlechten Leistungssituationen vor und wirkt sich das ganze Lernverhalten positiv verändernd aus; dies wiederum hat auf die ganze Schullaufbahn einen stark steigernden Effekt, in etwa werden deutlich bessere Noten errungen, die Lernbegeisterung steigt und dergleichen mehr.



Ausgangsposition beim Lernen und direkte Lernbegleitung bei Pb-/Lernen-zu-lernen / Empfehlungen für Eltern von Schülern oder Schülerinnen und für weitere Lerninteressierte  


Ausgangsposition beim Lernen und direkte Lernbegleitung bei Pb-/Lernen-zu-lernen


In diesem Bildungsunternehmen wird über das erleichternde Vertiefen eines Faches oder mehrerer Fächer, über das  beschleunigte Erlernen des Schulstoffes, über das Aufarbeiten von Wissenslücken und über das Qualifizieren des Wissens der zu lernenden Fächer mit Hilfe der professionellen, akademischen Unterrichtsleitung der Handlungs-Verhaltens-Schlüssel "Lernen" beim Unterrichtsgeschehen fruchtbringend zum Zwecke des qualitativen Lernhandelns einbezogen. Lernen gilt schon jeher als der Moment, in dem der Mensch sich aus einem Lebensdefizit herausbewegt, sich weiterentwickelt, sich bildet, sich verändert, ... sehender und glücklicher wird. Dies sieht man zum Beispiel an Kindern, die ohne zum Lernen angeregt zu werden, wissbegierig nachfragen, danach drängen sich zu entwickeln, sich weiterentfalten wollen, verstehen wollen, ... und wissen wollen; was zeigt, dass das Lernen im Wesen des Menschen nicht nur ein physiologischer Lern-Reifungsprozess, sondern eben sogleich eine im menschlichen "Herzen" aktivierte, natureigene, geistige und gottgegebene Verhaltens-Handlungs-Interaktion ist. Das Weiterkommen im Lernmanagement zeigt sich in einem intuitiv bis hin zu einem angereizt kommenden und vorantreibenden Informations-, Gedanken-, Wissensaustausch, in einer Freiheit bringenden, Weite erfahrbar machenden, Freude und Frieden freilegenden interaktiven Kommunikation von Wissens- und Informationsdaten. Das im Gehirnhaushalt sich offenbarende und im Herzen hervorkommende Denkverhalten kann vielfältig sichtbar gemacht werden; beispielsweise über gehirnphysiologische Forschungen wird bestätigt, dass "das Gehirn, das obere Ende des menschlichen Zentralnervensystems, das ein komplexes Organ ist, immer lernt". Über diese Zentralnervenposition, die herzensorientierte Gehirngegebenheit, nimmt das menschliche Individuum ständig sinnliche bis hin zu übersinnliche Impulse über alle Sinnesfunktionen auf, verarbeitet, interpretiert, kategorisiert und kodiert laufend jegliche von den anderen Organen ankommenden Nervenimpulse bzw. Lernanreize und betreibt so interagierend Wissenskommunikation. Dies heißt, dass das "Gehirnorgan" dauernd tätig ist, weil das menschliche Individuum dortselbst über dieses Zentralorgan andauernd sinnliche bis hin zu übersinnliche Reize bzw. Informationen; über die Augen/den Sehsinn, die Ohren/den Gehörsinn, den Geschmacksinn, den Geruchssinn, den Tastsinn, das körperlich-emotionale Wahrnehmen, also über alle physiologischen Sinnesorgane sowie über die gefühlsbezogenen und geistigen im Gehirnbereich sich herauskristallisierenden Wahrnehmungstätigkeiten, besonders über das gedanklich-geistige Verarbeiten, Aufarbeiten und Wahrnehmen, schlussendlich über das ganze Gedankenmanagement bzw. das Gedanken-Wissensmanagement empfängt, reflektiert, verarbeitet und speichert der Mensch mehr oder weniger bewusst bis hin zu unbewusst. Dieserart rezipierte informative und anreizende Denkanstöße erreichen jedes Menschenwesen aus näheren und ferneren Lernumwelten, aus den eigenen mehr oder weniger interpretativen gedanklichen, geistigen, emotionalen, physischen und materiellen Wahrnehmungsumfeldern und den ferneren Lebensumfeldern, wie aus den Medien, Zeitungen, Büchern, dem Internet und sonstigen Medien. Diese Informationsflut aus den verschiedenen Umfeldern bzw. den vielfältigen Umwelten wird in unterschiedlichem Bewusstseinsgrad über die Sinnesorgane, bei in unter Sicherheit gewährenden und unter friedlichen Normalbedingungen Lebenden sowie bei körperlich Normalentwickelten hauptsächlich über die Augen und über die Ohren aufgenommen. Aufgrund dieser Lernposition sind geschriebene und gehörte Texte, also gedruckte und gesprochene Sprache, von unübersehbarer Wichtigkeit für jeden Menschen und besonders schullernspezifisch bedeutsam. Ein zielorientiertes, mit einem Fächerkanon beziehungsweise mit einem staatlich abgesprochenen Bildungsplan beauftragtes und planorientiertes Lernumfeld, wie die Regelschule oder die Privatschule, verhilft zum geschwinden Betrachten, Entdecken und Verstehen der dort in Wort und Bild präsentierten Wissensfelder. Die im Schulunterricht dargebotenen akustischen Unterrichtmaterialien und visuell erfahrbar gemachten niedergeschriebenen Textpräsentationen oder Videodarbietungen offenbaren, eröffnen und lehren nur begrenzt die Lernaktivierten, denn die neue Informationsflut ist doch recht groß; das Schulfach/die Schulfächer können aus Zeitgründen heraus, orientiert an Schulbüchern, in denen der festgelegte Schulstoff zu finden ist, im staatlichen, städtischen oder privaten Schulgetriebe nur zügig und umreißend den Schülern und Schülerinnen vermittelt werden; hier bleibt üblicherweise dem Schüler/der Schülerin kaum Zeit, sich gezielt auf jedes Fach vorzubereiten. 

Fällt dem/der einzelnen Lerner/in ein Fach besonders schwer, so muss/müsste diese/r hier schon zielorientiert bewusstes Lernengagement aufweisen, um das Jahresziel zu erreichen. Auch verwertet jeder Unterrichtsteilnehmer/jede Unterrichtsteilnehmerin den in der Schuleinrichtung dargebotenen Unterricht unterschiedlich: Der Fachunterricht wird mehr oder weniger konzentriert, gewissenhaft und lerninteressiert verfolgt und mehr oder weniger tief im Gedächtnis verankert und gespeichert; hierbei ist das Ereignis des Vergessens, wird das Wissen über die Fächer nicht regelmäßig wiederholt vergegenwärtigt und vertieft, bei fast allen lernenden Personen nachweisbar groß. 

Muss ein Schüler/eine Schülerin dem Schulunterricht wegen einer Krankheit oder wegen einem anderen Grund fern bleiben oder/und lebt die Schulbesucher/in in einem starken Spannungsfeld, steht die Familie etwa in einem Streitverhältnis, beispielsweise in einer Scheidungssituation oder/und befindet der/die Schulgänger/in sich selbst in einem zerstrittenen Freundschaftsfeld, findet der Erziehungsprozess nur vorrangig über eine/n Erziehungsberechtigte/n statt, sind die Eltern oder Erziehungsberechtigten berufstätig oder/und widmen die Erziehenden der/dem Heranwachsenden wenig Zeit und/oder sind diversen weitere lernverhindernde Gründe gegeben, so wird diese schulpflichtige Person in der Regel nicht den eigenen Ansporn finden, den Anforderungen des erfolgreichen Schulbesuchs nachzukommen. Solche Betroffenen werden das Unterrichtsangebot der jeweiligen Schulanstalt nicht mehr oder nicht einfach Lernerfolg erfahrend nützen können: In etwa könnten sie den Unterrichtspräsentationen teilnahmslos beiwohnen, mit den Gedanken häufig weggetreten sein, überhaupt gedankenverloren am Unterricht teilnehmen, den Schulstoff wegen seltenem Lernengagement nicht mehr verstehen, die Hausaufgabenpflicht aus diversen Gründen vernachlässigen bis hin zu gänzlich ignorieren und/oder desgleichen ähnliche Lernbremsen erleben; in so einem Fall sollte dringend außenstehende Experten-Lernhilfe zum Beispiel hier bei Pb-/Lernen-zu-lernen genützt werden, damit die Klassenstufe bestanden werden kann und die Schule mit Erfolg absolviert werden kann. 

Von solchen sich unterschiedlich herausentwickelnden, auf eine krasse Schulkrise zusteuernden Lernpositionen der unterschiedlichen Lernenden ausgehend, wird in Pb-/Lernen-zu-lernen angestrebt, jedem/jeder Nützenden der Nachhilfe, beziehungsweise jedem/er Teilnehmer/in des nachhelfenden Unterrichts da zu begegnen, wo er/sie sich vom Wissensstand her befinden. Hierfür wird der aktuelle Schulstoff des gewählten Faches/der gewählten Fächer vielseitig, Spaß bereitend, Veranschaulichung bietend, die Wissenslücken auffüllend und den Zugang zum Schulfach wieder herstellend, aufgearbeitet und verinnerlicht.  Dem zu lernenden Wissensfeld/den Wissensfeldern, dem Unterrichtsstoff, dem Lernpensum: dem naturwissenschaftlichen Fach, wie der Mathematik, der Chemie, der Biologie, … dem sprachlichen Schulfach, wie dem Deutschfach, der englischen Sprache und/oder einer weiteren Sprache, ... dem religionswissenschaftlichen Fach, wie der evangelischen Religion, der Ethik und der katholischen Religion, ... wird mittels multipler Lehr- und Lernmethoden, die einen weiterbringenden Lernprozess möglich machen, das Lernverhalten beschleunigen wie auch erleichtern, das Aneignen vom (Schul-)Fachwissen weiterführen und vertiefen, nachgegangen.



Empfehlungen für Eltern von Schülern oder Schülerinnen und für weitere Interessenten und Interessentinnen


Es muss darauf hingewiesen werden,  dass es derzeit wegen der durch den Coronavirus bedingten Unterrichtsausfälle von letztem Schuljahr und diesem Schuljahr für Schulpflichtige oder weitere Schüler und Schülerinnen unbedingt zu empfehlen ist, sich zusätzlich über einen Nachhilfe- und Unterrichtsservice wie Pb-/lernen-zu-lernen unterstützen zu lassen.  

Pb-/lernen-zu-lernen kann helfen, um in keine Notenfalle zu kommen, um das Erfüllen des Schulpensums zu bewerkstelligen, um in keinen Leistungsstress hinsichtlich dem Bewältigen des Schulstoffes zu kommen und um die ausgefallenen zusätzlichen Unterrichtstage passend aufzufangen und die Wissenslücken zu füllen.       

Ebenso sowohl nach miserablen Noten als auch nach Verweisen, nach Bestrafungen und nach Ermahnungen durch Schuleinrichtungen ist es dringend nahezulegen, das schulisch verpflichtete Lernen in etwa in Pb-/Lernen-zu-lernen begleiten zu lassen, die Hausaufgabenpflicht unterstützen zu lassen und sich bei den Vorbereitungen für Proben und Teste helfen zu lassen.

Gleicherweise, wenn der Schüler oder die Schülerin krank war oder/und sich in einem Krankheitszustand befindet, wenn eine schwierige familiäre Situation vorherrscht, wie Scheidung, heftige Familienstreite, getrenntlebende Eltern oder/und ein Familienmitglied an einer schweren Krankheit leidet, ... können Sie in Pb-/Lernen-zu-lernen Unterstützung finden.

Ebenfalls, wenn Schulgleichgültigkeit gegeben ist und wenn überhaupt die eigene Familie wenig Bildungsentfaltung genossen hat und/oder die Familienmitglieder die deutsche Sprache schlecht beherrschen, auch, wenn das Ziel vorhanden ist, schlechten Noten vorzubeugen und den fachbezogenen Gedankenhorizont zu erweitern, ebenso, wenn Interesse besteht, in ein leichteres, freudevolles und beschwingtes Lernverhalten zu kommen, das Schulpensum leichter zu erlernen und aus multiplen Perspektiven heraus das Lernen zu lernen, da kann über Pb-/Lernen-zu-lernen Erfolg bringend begleitet werden.

Die Begleitung über Pb-/Lernen-zu-lernen hat lebenslange positive Auswirkungen, die in jeder Weise zum Vorteil der bildungsgemäßen Entwicklung gereichen, in etwa dieser Weise: Fächer, zu denen vorher kein Zugang erreicht wurden, werden nunmehr verstanden, Fächer, die einen gelangweilt haben, werden nunmehr mit Lerninteresse und Begeisterung verfolgt, vorher unmöglich zu erreichende Klassenabschlüsse werden geschafft und bessere Noten werden erreicht.

Wenden Sie sich an Pb-/Lernen-zu-lernen: Diese akademische Einzelnachhilfe und/oder Gruppennachhilfe unter Einhaltung der Coronavirus-Hygiene-Regeln kann in jeder Lage und auch an Sonn- und Feiertagen genützt werden.  

Über 0179/4747743 oder 089/68096737 können Sie sich für Einzelnachhilfe, Gruppen- , Hausunterricht/Homeschooling oder für Skypenachhilfe bei ihnen zuhause, im Unterrichtsraum in der Stradellastraße 20, 81927 München oder an einem anderen Lernort anmelden. 

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