Pb-/Lernen-zu-lernen in München

Nachhilfe, Einzel-, Gruppen-, Hausunterricht/Homeschooling, Skypeunterricht        

Herzlich Willkommen bei Pb-/Lernen-zu-lernen!


Pb-/Lernen-zu-lernen ist ein Bildungsservice, der von der Pädagogin M.A. Petra Bischof angeboten wird. 


Unterschiedliche Unterrichts- oder/und Nachhilfeeinrichtungen weisen differente Schwerpunkte auf und in der Regel werden die Merkmale des Lernverhaltens sowie der Lernhandlung nicht zur Verbesserung des Lernens verwertet, bzw. es werden einfach nur ziellos die Fächer vertieft, was das Verstehen des Schulfaches wenig bis nicht fördert. Jedoch in dieser Lerneinrichtung Pb-/Lernen-zu-lernen wird das Lernen des schulischen Fächerwissens über die Anwendung und Einbeziehung von wissenschaftlich bewährten multiplen Lern- und Unterrichts-Methoden optimiert; dies wirkt sich schlechten anhaltenden Leistungssituationen vorbeugend und das ganze Lernverhalten zum Positiven verändernd aus, was auf die ganze Schullaufbahn einen stark steigernden Effekt - deutlich bessere Noten - geltend macht.



Ausgangsposition beim Lernen und direkte Lernbegleitung bei Pb-/Lernen-zu-lernen  Empfehlungen für Eltern von Schülern oder Schülerinnen und für weitere Interessenten und InteressentinnenDas Heraushelfen aus stagnierten Lernkontexten und das Recht und die Pflicht zu lernen 


Ausgangsposition beim Lernen und direkte Lernbegleitung bei Pb-/Lernen-zu-lernen


In diesem Bildungsunternehmen wird mit dem standardisierten Fach-/Fächervertiefen, Wissenslückenaufarbeiten und Qualifizieren des Wissens eines Faches/mehrerer Fächer über eine professionelle, akademische Unterrichtsleitung der Handlungs-Verhaltens-Schlüssel "Lernen" beim Unterrichtsgeschehen fruchtbringend zum Zwecke des qualitativen Lernhandelns involviert. Lernen gilt schon jeher als der Moment erlebbar, in dem der Mensch sich aus einem Lebensdefizit herausbewegt, sich weiterentwickelt, sich bildet, sich verändert, ... sehender und glücklicher wird. Dies sieht man zum Beispiel an Kindern, die ohne zum Lernen angeregt zu werden, wissbegierig nachfragen, danach drängen sich zu entwickeln, sich weiterentfalten wollen, verstehen, ... und wissen wollen; was zeigt, dass das Lernen im Wesen des Menschen nicht nur ein physiologischer Lern-Reifungsprozess, sondern ebensogleich eine im menschlichen "Herzen" aktivierte, natureigene, geistige und gottgegebene Verhaltens-Handlungs-Interaktion, idealerweise eine Art Austausch von Informationen und/oder Gedanken, ein persönlich ablaufendes, Freiheit bringendes, Weite erfahrbar machendes, Freude und Frieden freilegendes interaktives Managen des Wissens ist. Dies kann heutzutage auch über gehirnphysiologische Forschungen bestätigt werden, dass "das Gehirn, das obere Ende des Zentralnervensystems, das ein komplexes Organ ist, immer lernt". Über diese Zentralnervenposition, die Gehirngegebenheit nimmt das menschliche Individuum ständig sinnliche und übersinnliche Impulse über alle Sinnesfunktionen auf, verarbeitet, interpretiert, kategorisiert und kodiert laufend jegliche von den anderen Organen ankommenden Nervenimpulse bzw. Lernanreize, und betreibt so interagierend Wissenskommunikation. Dies heißt, dass das "Gehirnorgan" dauernd tätig ist, weil das menschliche Individuum dortselbst über dieses Zentralorgan andauernd Reize bzw. Informationen über die Augen/den Sehsinn, über die Ohren/den Gehörsinn, den Geschmacksinn, den Geruchssinn, über den Tastsinn, das körperlich-emotionale Wahrnehmen, also über alle physiologischen Sinnesorgane und die gefühlsbezogenen und geistigen im Gehirnbereich sich herauskristallisierenden Wahrnehmungstätigkeiten, besonders über das gedanklich-geistige Verarbeiten, Aufarbeiten und Wahrnehmen, schlussendlich über das Gedankenmanagement bzw. das Gedanken-Wissensmanagement, mehr oder weniger bewusst bis hin zu unbewusst, empfängt, reflektiert, verarbeitet und speichert; dieserart rezipierte informative und anreizende Denkanstöße erreichen jedes Menschenwesen aus näheren und ferneren Lernumwelten, aus den eigenen mehr oder weniger interpretativen gedanklichen, geistigen, emotionalen, physischen und materiellen Wahrnehmungsumfeldern und den ferneren Lebensumfeldern, wie aus den Medien, Zeitungen, Büchern, ... und dem Internet. Diese Informationsflut aus den verschiedenen Umfeldern bzw. den vielfältigen Umwelten wird unterschiedlich bewusst bis hin zu unbewusst über die Sinnesorgane, bei in unter Sicherheit gewährenden und unter friedlichen Normalbedingungen Lebenden sowie bei körperlich Normalentwickelten hauptsächlich über die Augen und über die Ohren aufgenommen. Aufgrund dieser Lernposition sind geschriebene und gehörte Texte, also gedruckte und gesprochene Sprache, von unübersehbarer Wichtigkeit für jeden Menschen und besonders schullernspezifisch bedeutsam für den/die bewusst aktiv Gedächtnisdaten ansammelnde/n normalentwickelte/n Alltagslerner/in sowie folglich auch für die standardmäßig schulbesuchende Lernperson jeden Alters. Ein zielorientiertes, mit einem Fächerkanon beziehungsweise mit einem staatlich abgesprochenen Bildungsplan beauftragtes und planorientiertes Lernumfeld wie die Regelschule oder die Privatschule verhilft zum geschwinden Betrachten, Entdecken und Verstehen, der dort in Wort und Bild präsentierten Wissensfelder, anders definiert, weitet, offenbart und eröffnet den zu Bildenden multiple Wahrnehmungsfelder der differenten schulstoffbezogenen Daseinsgegebenheiten. Das Schulfach/die Schulfächer können aus Zeitgründen und der erforderten und zu erlernenden Wissengrundstockebene heraus mehr oder weniger orientiert an Schulbüchern, in denen der festgelegte Schulstoff zu finden ist, im staatlichen, städtischen oder privaten Schulgetriebe nur zügig und umreißend den Schülern und Schülerinnen dargeboten werden; hier bleibt üblicherweise dem Schüler/der Schülerin kaum Zeit, sich gezielt auf jedes Fach vorzubereiten. 

Fällt dem/der einzelnen Lerner/in ein Fach besonders schwer, so muss/müsste diese/r hier schon zielorientiert bewusstes Lernengagement aufweisen, um das Jahresziel zu erreichen. Auch verwertet jeder Unterrichtsteilnehmer/jede Unterrichtsteilnehmerin den in der Schuleinrichtung dargebotenen Unterricht different: Der Fachunterricht wird mehr oder weniger konzentriert, gewissenhaft und lerninteressiert verfolgt und mehr oder weniger tief im Gedächtnis verankert und gespeichert; hierbei ist das Ereignis des Vergessens, wird das Wissen über die Fächer nicht regelmäßig wiederholt vergegenwärtigt und vertieft, bei fast allen Lernern nachweisbar groß. Muss ein Schüler/eine Schülerin dem Schulunterricht wegen einer Krankheit oder wegen einem anderen Grund fern bleiben oder/und lebt die Schulbesucher/in-Familie in einem starken Spannungsfeld, steht die Familie etwa in einem Streitverhältnis, beispielsweise in einer Scheidungssituation oder/und befindet der/die Schulgänger/in sich selbst in einem zerstrittenen Freundschaftsfeld, findet der Erziehungsprozess nur vorrangig über eine/n Erziehungsberechtigte/n statt, sind die Eltern oder Erziehungsberechtigten berufstätig, ... ,  so wird diese schulpflichtige Person in der Regel nicht den eigenen Ansporn finden, den Anforderungen des erfolgreichen Schulbesuchs nachzukommen; solche Betroffenen werden das Unterrichtsangebot der jeweiligen Schulanstalt nicht mehr oder nicht einfach Lernerfolg erfahrend nützen können: In etwa könnten sie den Unterrichtspräsentationen teilnahmsloser beiwohnen, mit den Gedanken häufig weggetreten sein, überhaupt gedankenverloren am Unterricht teilnehmen, den Schulstoff wegen seltenem Lernengagement nicht mehr verstehen oder/und ihn gar nicht mehr mitverfolgen oder/und die Hausaufgabenpflicht aus diversen Gründen vernachlässigen oder ignorieren, ... ; in so einem Fall sollte dringend außenstehende Experten-Lernhilfe, zum Beispiel hier bei Pb-/Lernen-zu-lernen, genützt werden, damit die Klassenstufe bestanden werden kann und die Schule mit Erfolg absolviert werden kann. 

Von solchen sich unterschiedlich herausentwickelnden, auf eine krasse Schulkrise zusteuernden Lernpositionen der unterschiedlichen Lernenden ausgehend, wird in Pb-/Lernen-zu-lernen angestrebt, jedem/jeder Nützenden der Nachhilfe, beziehungsweise jedem/er Teilnehmer/in des nachhelfenden Unterrichts da zu begegnen, wo er/sie sich vom Wissensstand her befinden. Hierfür wird der aktuelle Schulstoff des gewählten Faches/der gewählten Fächer vielseitig, Spaß bereitend, Veranschaulichung bietend, die Wissenslücken auffüllend und den Zugang zum Schulfach wieder herstellend, aufgearbeitet und verinnerlicht.  Dem zu lernenden Wissensfeld/den Wissensfeldern, dem Unterrichtsstoff: dem naturwissenschaftlichen Fach, wie der Mathematik, der Chemie, der Biologie, … dem sprachlichen Schulfach, wie dem Deutschfach, der englischen Sprache und/oder einer weiteren Sprache, ... dem religionswissenschaftlichen Fach, wie der evangelischen Religion, der Ethik und der katholischen Religion, ... wird mittels multipler Lehr- und Lernmethoden, die einen weiterbringenden Lernprozess möglich machen, das Lernverhalten beschleunigen wie auch erleichtern, das Aneignen vom (Schul-)Fachwissen weiterführen und vertiefen, nachgegangen.



Empfehlungen für Eltern von Schülern oder Schülerinnen und für weitere Interessenten und Interessentinnen


Es muss darauf hingewiesen werden,  dass es derzeit wegen der durch den Coronavirus bedingten Unterrichtsausfälle von letztem Schuljahr und diesem Schuljahr für Schulpflichtige oder weitere Schüler und Schülerinnen unbedingt zu empfehlen ist, sich zusätzlich über Nachhilfe- und Unterrichtsservice unterstützen zu lassen.  

Pb-/lernen-zu-lernen kann helfen, um in keine Notenfalle zu kommen, um das Erfüllen des Schulpensums zu bewerkstelligen, um in keinen Leistungsstress hinsichtlich dem Bewältigen des Schulstoffes zu kommen und um die ausgefallenen zusätzlichen Unterrichtstage passend aufzufangen und die Wissenslücken zu füllen.       

Ebenso sowohl nach miserablen Noten als auch nach Verweisen, nach Bestrafungen und nach Ermahnungen durch Schuleinrichtungen ist es dringend nahezulegen, das schulisch verpflichtete Lernen in etwa in Pb-/Lernen-zu-lernen begleiten zu lassen, die Hausaufgabenpflicht unterstützen zu lassen und sich bei den Vorbereitungen für Proben und Teste helfen zu lassen.

Gleicherweise, wenn der Schüler oder die Schülerin krank war oder / und sich in einem Krankheitszustand befindet, wenn eine schwierige familiäre Situation vorherrscht, wie Scheidung, heftige Familienstreite, getrenntlebende Eltern oder / und ein Familienmitglied an einer schweren Krankheit leidet, ... können Sie in Pb-/Lernen-zu-lernen Unterstützung finden.

Ebenfalls, wenn Schulgleichgültigkeit gegeben ist und wenn überhaupt die eigene Familie wenig Bildungsentfaltung genossen hat und / oder die Familienmitglieder die deutsche Sprache schlecht beherrschen, auch, wenn das Ziel vorhanden ist, schlechten Noten vorzubeugen und den fachbezogenen Gedankenhorizont zu erweitern, aber auch, wenn Interesse besteht, in ein leichteres, freudevolles und beschwingtes Lernverhalten zu kommen, das Schulpensum leichter zu erlernen und aus multiplen Perspektiven heraus das Lernen zu lernen, da kann über Pb-/Lernen-zu-lernen Erfolg bringend begleitet werden.

Die Begleitung über Pb-/Lernen-zu-lernen hat lebenslange positive Auswirkungen, die in jeder Weise zum Vorteil der bildungsgemäßen Entwicklung gereichen, in etwa dieser Weise: Bessere Noten werden errungen, Fächer zu denen vorher kein Zugang erreicht wurden, werden nunmehr verstanden, Fächer, die einen gelangweilt haben, werden nunmehr mit Lerninteresse und Begeisterung verfolgt  und vorher unmöglich zu erreichende Schulabschlüsse werden geschafft.

Wenden Sie sich an Pb-/Lernen-zu-lernen: Diese akademische Einzelnachhilfe und/oder Gruppennachhilfe unter Einhaltung der Coronavirus-Hygiene-Regeln kann in jeder Lage und auch an Sonn- und Feiertagen genützt werden.  

Über 0179/4747743 oder 089/68096737 können Sie sich für Einzelnachhilfe, Gruppen- , Hausunterricht / Homeschooling oder für Skypenachhilfe bei ihnen zuhause, im Unterrichtsraum in der Stradellastraße 20, 81927 München oder an einem anderen Lernort anmelden. Auch können sie über die hier oben am Homepagekopf anklickbaren Bestellformulare einen Nachhilfeunterricht bestellen.



Das Heraushelfen aus stagnierten Lernkontexten und das Recht und die Pflicht zu lernen

 

Nachfolgend werden gewisse Lernkontexte, die das Lernen blockieren, schwächen und unmöglich machen, kurz zusammenfassend hervorgehoben, die außerschulische, professionell lernpsychologisch fundierte und akademische pädagogische Lernbegleitung nahelegen. Mitunter wird die Pflicht und das Recht zu lernen hier thematisiert, was bei unterschiedlichen Schülern/Schülerinnen das Nützen von Nachhilfe / Nachhilfeunterricht nicht-wegdenkbar macht, wie auch als einzigen Ausweg aus der Lern- und Notenproblematik nahelegt.

Zuerst einmal müssen die an staatlichen, städtischen und an privaten Schulen arbeitenden Lehrkräfte, die die lernpflichtigen Schüler und Schülerinnen unterrichten, die kaum fachmännisch vertiefte pädagogische Bildung verinnerlicht haben, die pädagogisch-psychologisches Unterrichts-Wissen fast nicht vertieft haben und eine lernblockierende und lernschwächende Lehrhaltung sowie eine das Lernverhalten lähmende Bewertungshaltung gegenüber den zu Unterrichtenden aufweisen, zum Thema gemacht werden. Zumal durch schulische Lehrpersonen, die einseitig und nachteilhaft unterrichten wie auch evaluieren bzw. bewerten, die von ihnen Unterrichteten, Evaluierten und Bewerteten in enge gedankliche Horizontebenen und Lernapathie kommen können und / oder die eigene vielfältige kindgemäße angelegte Lernausrichtung partiell einbüßen können, muss der/die sich nun herausentwickelte/sich herausentwickelnde Schuldesinteressierte, der/die Schulverneinende, der/die Schulapathische oder der/die Schulverweigernde oder / und der/die einfallslose Schulstoffrezipient/in erst wieder in freies Lernaktivieren gebracht werden, damit die Gefahren und vorherrschenden Quellen von Lernblockaden überwunden werden. Dass der Lernende in nachteilhaften  Haltungen beim Lernen, in verminderten eigenen Antrieb zum Lernen, in geschwächte Begeisterung zu lernen, in sich selbst blockierende Wahrnehmungen der eigenen Fähigkeit, in eine Aneignung von verkehrten Lernhaltungen beim Lernprozess, in lückenhafte sowie lernminimierende und starre Ansammlung vom Wissen des betroffenen Faches/der betroffenen Fächer und in eine lernverweigernde Grundhaltung beim Lernen ... verwickelt wie verfangen wird, sein kann oder / und bleibt, so dass das Lernen sinnlos bleiben würde, ist zu bekämpfen. 

Des Weiteren kann der/die Schüler/in, der/die Lernende durch sein/ihr eigenes Verhalten und Handeln selbst seinen/ihren Lernerfolg schwächen, verhindern und blockieren und / oder durch die familiäre, die nachbarschaftbedingte, die bekanntenkreisbedingte, freundeskreisbedingte und / oder durch die umweltbedingte Lebenslage benachteiligt oder / und verhindert sein, das Lernen des schulischen Stoffes umzusetzen

Der/die Schüler/in kann dazu neigen oder / und er/sie hat dies während des vorhergehenden Schuljahres, den vorhergehenden Schulbesuchszeiten oder / und der vorhergehenden Lernzeit so gemacht, dass er/sie die Hausaufgaben nicht, selten oder flüchtig macht/e, im Unterricht meist, häufiger oder seltener nicht hinhört/e, durch nicht vertieftes Unterrichts-, Fachwissen den Zugang zum Weiterlernen in dem betroffenen Schulfach, den Lernfächern verliert/verlor, beziehungsweise den Überblick über ein Fach, mehrere Fächer eingebüßt/e, … . Auf diese Weise hat er/sie sich in lernschwache, langfristig die Notenlage, das Aneignen des Fachwissens schwächende und das Erreichen des Klassenzieles in Gefahr bringende Lernlagen hineinbewegt.

Des Weiteren sind die Schüler/innen, deren europäischen und nicht-europäischen Eltern nicht deutsch als Heimatsprache haben, Lernende, die sich explizit bemühen müssen, die deutschen Schulanstalten erfolgreich zu besuchen. Für diese ist es anstrengend, den Unterrichtsdarbietungen zu folgen und die Unterrichtstexte zu enkodieren. Sie kommunizieren im Elternhaus oft in der von den Eltern erworbenen Sprache und ermangeln dem Spracherwerb der deutschen Sprache ausreichend Zeit und Engagement zu widmen. Geradedeshalb werden sie in der Regel nur für die Haupt- und Mittelschule oder Realschule zugelassen. Das solche Lernsystemlernenden einen Regelschul-Abschluss erringen, indem sie ausschließlich aus eigenem Bemühen dies anstreben, ist normalerweise nicht möglich. Außerschulische Lernbegleitung ist bei diesen Lerngruppen nicht wegdenkbar, denn durch Nachhilfe können diese ihre Regelschulen mit anerkanntem Abschluss verlassen und auch höhere Schulabschlüsse erreichen.

Es können in die Schule gehende Lernende aller Nationen aus unterschiedlichen Gründen Probleme haben, sich an das Kommunikationssystem der deutschen Schulen zu gewöhnen. Die schulbezogene Problematik kann familienintern entstehen, freundeskreis- oder / und bekanntenkreisbedingt, umwelt-, gesinnungs- oder / und nationalbedingt erwachsen. Aus diesen differenten Spannungsquellen heraus können In-die-Schule-Gehende hyperaktiv, vorlaut, aggressiv während der Unterrichtszeit sein, den Unterricht in diverser Art und Weise stören, indem sie zum Beispiel Papierkugeln in den Unterrichtsraum werfen, einfach während des Unterrichtsverlaufs vom Stuhl aufstehen, einfach in den Unterricht, den Lehrervortrag, den Lehrerinnenvortrag hineinreden, den Lehrer/die Lehrerin lieblos und / oder unfair während des Unterrichts ansprechen … Daher werden verständlicherweise vom Lehrpersonal Verweise verteilt, die dem Unterrichtsangebot nicht nachfolgende oder sich nicht-anpassende Eingeschulte erhalten; diese wiederum handeln sich als Resultat der nicht-aktivierten Lernbemühungen mangelhafte Zensuren, wiederholt an die Eltern/Erziehungsberechtigten geschickte Mahnungen und ein unangemessenes, eventuell einseitig strenges reagierendes Erziehungsverhalten der Eltern ein  … ; logischerweise hat dies für die Gemaßregelten nachteilhafte, unter ungünstigen Umständen lange oder/und lebenslange anhaltende Folgen. Natürlich wird durch Verweise, Mahnungen, strenge Erziehungsmethoden der Eltern und der Lehrenden die Lernmotivation der Zurechtgewiesenen gelähmt. Solche können auch durch Pb-lernen-zu-lernen/Lernen-zu-lernen aufgefangen werden, so dass sie wieder erfolgreich dem Unterricht beiwohnen.

Ein schwieriges schulisches Anpassungsverhalten nicht-europäischer Schülerschaft an die deutschen schulischen Lernkulturen muss besonders ins Auge gefasst werden. Denn in den europäischen überwiegend das christliche Bekenntnis vertretenden Ländern ereignet sich eine christliche Enkulturation, die gleicherweise auch eine soziale qualifizierende Verhaltensentwicklung  bedingt, über die traditionelle christliche Kirche und über die demokratischen verbindlichen Gesetze ohne viel Aufsehen. Doch Schulpflichtige und weitere Schulgänger/innen aus jeglichen Verhaltenskulturen und religiösen Prägungen besuchen die europäischen Schulinstitutionen, wie Kinder, Jugendliche bis hin zu ältere Lernende, die in Familien mit antiautoritären, autoritätsverneinenden und / oder aggressiven oder / und direktiven Verhaltensgewohnheiten und / oder in schlecht die deutsche Sprache sprechenden Familien-, Verwandten- und Bekanntenkreisen aufwachsen; solchen Kindern, Heranwachenden und / oder schulinteressierten Erwachsenen kann es schwer fallen, sich während der Kindheit bis hin zur Jugendphase an die im deutschen europäischen Unterricht zugelassenen, das Lernen ermöglichenden, Verhaltensmodelle anzupassen. Ebenso diese können über Pb-/Lernen-zu-lernen die nötige Hilfe und Leitung zu einer Integration und zu einem fähigen Lernverhalten erfahren.

In diesen hier vorher aufgezählten lernbezogenen Lebensumständen, diesen Lernengpässen, muss außerschulische befähigte wissenschaftliche Hilfe beispielsweise über den akademischen Lernservice Pb-/Lernen-zu-lernen gesucht werden, um das zu entwickelnde persönliche und das schulbezogene, auch von Lehrer/Innen ausgehende Verhaltensset, das den Unterrichtsverlauf aktiviert, fördert und Spaß bereitet, nicht zu unterbinden, zumal die schulischen Lehrkräfte nicht vereinzelt auf jeden Schüler eingehen können. Der/die Schüler/in soll mit Fleiß die Hausaufgabenpflicht, die Aufmerksamkeitsfreude und das Interesse an dem Fach/den Fächern erlernen und vertiefen; des Weiteren soll er/sie anfangen vielfältig, den lernpsychologischen Tipps der Schulbücher Gehör schenken zu lernen, dieser Weise die Bildungssteuern des Gemeinwesens achtend zu lernen und nicht aufhören mitzulernen, wobei Pb-/Lernen-zu-lernen in dies nötige Lernverhalten hineinführt und eine vielfältige Hilfestellung bietet.

Wird/Würde keine Lernbegleitung, Prüfungsvorbereitung und Hausaufgabenunterstützung durch eine professionelle Nachhilfelehrkraft, wie durch Pb-/Lernen-zu-lernen gesucht, so könnte/kann dies zur Folge haben, dass lerngleichgültiges, den Lehrern/den Lehrerinnen ausweichendes, unkonzentriertes, angespanntes, widerwilliges Teilnehmen am Unterricht, ... bei diesen Besuchern/Besucherinnen der Schuleinrichtungen anzutreffen sein kann und dass solche Lernblockierten die Klassenstufe wiederholen müssen und/oder dass sie gar die Schule wechseln müssen, falls nicht gleich wieder gezielter, planvoller und eifriger gelernt wird. Falls dies schon geschehen ist, so muss nun beim Wiederholen des Schuljahres fleißiger und mit nachhelfender Lernbegleitung an das Lernen des Schulfaches/der Schulfächer gegangen werden, dass das Bestehen des folgenden Schuljahres sicher sein kann.

Je früher eine professionell-angeleitete Lernsteigerung, also eine Leistungssteigerung, eine das Lernen möglich machende in etwa das ganze Schuljahr wöchentlich 2 Schulstunden zur Verfestigung der Gedankenstrukturen währende Nachhilfe bei Pb-/Lernen-zu-lernen stattfindet, umso schneller und sicherer vermag das Wiedermitkommen im Schulunterricht und das Wiederverstehen eines Schulfaches erreicht und errungen werden.  So wird die Nachprüfung sowie das nächste Schuljahr sicher bestanden und das Schulfach/die Schulfächer wieder mit Begeisterung verfolgt und leichter verstanden und bessere Noten geschrieben.       

Wird nicht rechtzeitig eine akademische pädagogisch-vertiefte Lernunterstützung für eine je nach Lernsituation zugeschnittene regelmäßige Lernleitung genützt, so kann das Klassenziel vielleicht nicht mehr erreicht werden und/oder müsste das Schulziel aufgegeben werden, eventuell die Schule gewechselt werden und möglicherweise auf ein anderes Bildungsziel zugesteuert werden. 

Auf diese Weise könnten eventuell langfristig die menschlichen Intelligenz-Potenziale, welche Befähigungs-, Lebens-, Berufs- und/oder Studienaussichten gegeben wären, durch Stagnieren in Lerngleichgültigkeit, durch Stehenbleiben im Schul-Lern-Desinteresse, durch inneres Kündigen des Lernengagements und durch Selbstentwertung vergraben werden und / oder einschlafen, beziehungsweise eventuell nie erahnt, entdeckt und entfaltet werden.

In Deutschland, auch in weiteren Ländern, sollte jede/r Schulpflichtige, jede/r Schulgänger/in, auch weitere berufliche oder nicht-beruflich seiende Lernende schon den bestmöglichen Eifer zu lernen aufbringen, denn der/die Lernende haben so mehr Möglichkeiten das gewünschte beziehungsweise passende, zufrieden machende und erbauliche Lebens-, Arbeits- und Berufsfeld anzustreben und zu aktivieren. Und jede/r Lernende sollte seinen Platz, an dem er den Mitmenschen, der Nation und der Weltbevölkerung am besten dienen kann, suchen und einnehmen. Durch die von den deutschen Bildungsministerien umsichtig gewählten Bildungsthemen, durch die staatlich gewählten und finanzierten Schulbücher gestaltet das schulische Lehrpersonal des Staates und der Städte das Lernengagement an Schulen; der/die Lernaktivierte, der Schüler/die Schülerin soll und sollte diese Schulpräsentationen, diesen Schulstoff, diesen Lernkanon bestmöglich vertiefen und verwerten, um die gesellschaftliche, die friedenfördernde, die jedes Menschen Ehre achtende, die durch freundliches, ehrliches, friedliches, kultiviertes Sozialverhalten und durch materielle und nicht-materielle Erfindungen sich verbessernde Weiterentwicklung, die Verbesserung des Zusammenlebens und des Lebens der Menschen weltweit mitzugestalten, mitzu- entfalten und mitzufördern.

Nichtdestotrotz auch mit geringer Bildungsentfaltung kann und konnte jeher ein freudevolles, erfülltes und zufriedenes Leben geführt werden, was wir an der Geschichte der Menschheit verfolgen können; denn noch vor 100 Jahren gab es nur sehr wenige Berufe und die Menschen hatten also keine vielfältigen gedanklichen bzw. bildungsbezogenen Entfaltungsmöglichkeiten; jedoch konnten und können sie trotzdem glücklich ihr Erdenleben wahrnehmen und leben, nachweisbar nur vertieft friedvoll und freudeangereichert, wenn sie mit dem lieben Gott einen Kontakt aufnehmen oder aufnahmen, sein Vergebungsangebot annehmen oder annahmen, wie es im Gebetsmodell, im "Vater-Unser" als Gespräch zu Gott von Jesus vorgedacht ist: "Vergib uns unsere Schuld wie auch wir unseren Schuldigern ..."; denn durch diese vergebende und versöhnliche Verhaltenskultur, diese Kulturpflege, entwickelt und entwickelte sich die Bildungs- und die Friedenspolitik weiter. Heute sind gesteigerte gesetzlich-gestützte Möglichkeiten der Bildungsentfaltung in demokratischen Ländern, wie in etwa in den EU-Ländern, und jeder Mensch hat vor Gott und den Mitmenschen, wie es im deutschen Grundgesetz = GG steht, die Verantwortung so viel wie möglich seine angeborenen und die schon durch die Lebens- und Schulerfahrungen entfalteten Talente zum Wohle seiner selbst als auch der Umwelt, also auch der Mitmenschen, ins Alltags-, Berufs- und (Hoch-)Schulleben mit Fleiß lernend einzubeziehen. Unsere durch die (Hoch-)Schulbildung hervorgerufenen Resultate der Gesellschaftsentwicklung unserer Bildungsgesellschaft und unsere gesellschaftliche Konstitution bieten hierfür in den EU-Ländern, somit ebenfalls in Deutschland, auch durch die von Steuergeldern finanzierten Bildungssysteme, wie die Regelschulen und weitere Bildungseinrichtungen, Unterstützung.

Zusammenfassend ist hinzuweisen, jeder Mensch sollte - gemäß dem deutschen Grundgesetz (GG) -  angemessen seines aktuellen Wissensstandes  positiv, Frieden fördernd und Nächstenliebe lebend durch die Ergebnisse des Lernens und durch die Wissensansammlung in die nahen und fernen Umwelten hineinwirken und hineinwirken lassen, zum Wohl seiner selbst als auch der anderen Menschen.

Wollen Sie das Lernverhalten Ihrer Kinder oder weiterer Mitmenschen in eine höchstmögliche lernaktive Position bringen lassen, so sind Sie hier richtig: Über 0179/4747743 oder 089/68096737 können Sie sich für Nachhilfe und Hausunterricht bzw. Homeschooling bei ihnen zuhause, im Unterrichtsraum in der Stradellastraße 20, 81927 München oder an einem anderen Lernort anmelden. Auch können sie über die hier oben am Homepagekopf anklickbaren Bestellformulare eine Nachhilfe / einen Unterricht bestellen.


 



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Nichtdestotrotz auch mit geringer Bildungsentfaltung kann und konnte jeher ein freudevolles, erfülltes und zufriedenes Leben geführt werden, was wir an der Geschichte der Menschheit verfolgen können; denn noch vor 100 Jahren gab es nur sehr wenige Berufe und die Menschen hatten also keine vielfältigen gedanklichen bzw. bildungsbezogenen Entfaltungsmöglichkeiten; jedoch konnten und können sie trotzdem glücklich ihr Erdenleben wahrnehmen und leben, nachweisbar nur vertieft friedvoll und freudeangereichert, wenn sie mit dem lieben Gott einen Kontakt aufnehmen oder aufnahmen, sein Vergebungsangebot annehmen oder annahmen, wie es im Gebetsmodell, im "Vater-Unser" als Gespräch zu Gott von Jesus vorgedacht ist: "Vergib uns unsere Schuld wie auch wir unseren Schuldigern ..."; denn durch diese vergebende und versöhnliche Verhaltenskultur, diese Kulturpflege, entwickelt und entwickelte sich die Bildungs- und die Friedenspolitik weiter. Heute sind gesteigerte gesetzlich-gestützte Möglichkeiten der Bildungsentfaltung in demokratischen Ländern, wie in etwa in den EU-Ländern, und jeder Mensch hat vor Gott und den Mitmenschen, wie es im deutschen Grundgesetz = GG steht, die Verantwortung so viel wie möglich seine angeborenen und die schon durch die Lebens- und Schulerfahrungen entfalteten Talente zum Wohle seiner selbst als auch der Umwelt, also auch der Mitmenschen, ins Alltags-, Berufs- und (Hoch-)Schulleben mit Fleiß lernend einzubeziehen. Unsere durch die (Hoch-)Schulbildung hervorgerufenen Resultate der Gesellschaftsentwicklung unserer Bildungsgesellschaft und unsere gesellschaftliche Konstitution bieten hierfür in den EU-Ländern, somit ebenfalls in Deutschland, auch durch die von Steuergeldern finanzierten Bildungssysteme, wie die Regelschulen und weitere Bildungseinrichtungen, Unterstützung.

Zusammenfassend ist hinzuweisen, jeder Mensch sollte - gemäß dem deutschen Grundgesetz (GG) -  angemessen seines aktuellen Wissensstandes  positiv, Frieden fördernd und Nächstenliebe lebend durch die Ergebnisse des Lernens und durch die Wissensansammlung in die nahen und fernen Umwelten hineinwirken und hineinwirken lassen, zum Wohl seiner selbst als auch der anderen Menschen.

Wollen Sie das Lernverhalten Ihrer Kinder oder weiterer Mitmenschen in eine höchstmögliche lernaktive Position bringen lassen, so sind Sie hier richtig: Über 0179/4747743 oder 089/68096737 können Sie sich für Nachhilfe und Hausunterricht bzw. Homeschooling bei ihnen zuhause, im Unterrichtsraum in der Stradellastraße 20, 81927 München oder an einem anderen Lernort anmelden. Auch können sie über die hier oben am Homepagekopf anklickbaren Bestellformulare eine Nachhilfe / einen Unterricht bestellen.















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